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Sonntag, 30. April 2017

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Kader für Sommer-Saison 2017 ist komplett – Auftaktspiel am 7. Mai

Nerman Fatic, Milan Drinic und der Spanier Guillem Closa-Puncernau sind neu an Bord. Eine wichtige Rolle soll erneut auch Yannick Staschen spielen.

WILHELMSHAVEN /GD - Mit Beginn der Tennis-Freiluftsaison hat für die Herren des WTHC die heiße Phase der Vorbereitung auf die neue Spielzeit begonnen. Nach dem Vorjahres-Titelgewinn in der Oberliga Niedersachsen und dem Erfolg in der anschließenden Relegation wartet in diesem Jahr mit der Nordliga eine Spielklasse, von der die Jadestädter noch vor einiger Zeit bestenfalls geträumt haben.

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Bereits am kommenden Samstag fällt für die Tennisjugend der Startschuss in die Sommersaison 2017. Der WTHC ist mit elf Teams und zwei weiteren Spielgemeinschaften mit dem OTeV am Punktspielbetrieb beteiligt. Es sind dies die Junioren A I und II (4er-Teams), die Junioren B I und II (4er) und die Junioren C (2er). Bei den Juniorinnen A I (4er) und A II (2er) und den Juniorinnen B I (4er) und B II (2er) hat Jugendwartin Gaby Dornbusch insgesamt vier Meldungen. Alle neun Mannschaften starten in der Regionsliga. In der höchsten Jugend-Spielklasse, der Verbandsliga, spielt Joe Janke bei Junioren A in einer SG mit dem OTeV. Ziel ist für das Team einmal mehr der Gewinn der NTV-Meisterschaft.

In der OTeV-SG der Junioren B – ebenfalls in der Verbandsliga spielend – gehört der  WTHCer Hendrik Steeb zum Aufgebot. Von einer erfolgreichen Saison ist auch hier auszugehen.

Bei den Jüngsten schickt der WTHC zwei Zweiermannschaften ins Rennen. Diese werden versuchen, in der Kleinfeld-Liga U8 bei viel Spaß erste „Tennis-Lorbeeren“ zu ernten.


Im ersten Rückrundenspiel der vielleicht letzten Feldhockeysaison konnten die Wilhelmshavener Hockeyherren sich deutlich mit 10:1 gegen den HC Horn durchsetzen. Der Gast aus Bremen war mit  der drückenden Überlegenheit der Wilhelmshavener von der ersten Minute an überfordert und kam kaum aus der eigenen Hälfte heraus. Die Gastgeber versuchten ihre Angriffe ruhig auszuspielen, um so zu Torchancen zu kommen, welches gegen tief stehende Bremer Mannschaft zum Teil schwierig war. Den ersten Treffer für die Gastgeber konnte nach einer zunächst geklärten Strafecke Mirco Kappler erzielen. Die Wilhelmshavener fanden mit zunehmender Spieldauer immer bessere Mittel um zum Abschluss zu kommen und so konnte man durch Christopher Sander, Johannes Stecher und Patric Hartmann noch vor der Halbzeit auf 4:0 erhöhen. In der zweiten Halbzeit versuchte man die Bremer durch hohen Druck zu langen Bällen zu zwingen, um diese dann abzufangen und schnell zu kontern. So konnte man weitere Tore durch Johannes Stecher, Patric Hartmann Niklas Weiser und einem Dreierpack von Philipp Meyer  weitere Tore erzielen. Zwischenzeitlich musste die Heimmanschaft durch einen Konter der Bremer das 6:1 hinnehmen, da man teilweise zu offensiv stand. Insgesamt waren die WTHC-Herren sehr zufrieden mit der Leistung und dem Endergebnis von 10:1, obwohl man doch noch einige Möglichkeiten liegen ließ. Zudem gab es ein sehr starkes Debüt des von der Jugend aufgerückten Spielers Hergen Hoeft, der im Sturm und in der Defensive eine gute Leistung zeigte. In der nächsten Partie geht es auswärts gegen den GVO aus Oldenburg.


GD. Mit Beginn der diesjährigen Tennis-Freiluftsaison hat für die 1. Herren des WTHC die heiße Phase der Vorbereitung auf die neue Spielzeit begonnen. Nach dem glänzenden Titelgewinn in der Oberliga Niedersachsen und dem Erfolg in der anschließenden Relegation während der letzten Sommersaison  wartet in diesem Jahr auf die „Erste“ der WTHC-Herren mit der Nordliga nun eine Spielklasse, von der die Jadestädter noch vor einiger Zeit bestenfalls geträumt haben. Zunächst führte Mannschaftsführer Vladan Vasiljevic vor vier Jahren das WTHC-Team in der Verbandsliga von Sieg zu Sieg und schaffte damit den Sprung in die Landesliga. Seine weiteren Pläne, die „Aufstiegsreise“  durch mindestens zwei weitere Staffeln (Landesliga und Oberliga) fortzusetzen, quittierten die meisten WTHC-Anhänger eher mit Skepsis. Mannschaftsführer Vladan Vasiljevic sollte aber recht behalten, sodass die Wilhelmshavener Tennisfreunde in dieser Saison hochklassigen Tennissport zu sehen bekommen werden.

Sein Erfolgsrezept basierte vor allem auf stetigen Verstärkungen, wobei er sehr viel Augenmaß walten ließ, sodass das kameradschaftliche Miteinander in „seiner“ Mannschaft stets bestens erhalten blieb. Zunächst waren es die vier Niederländer Wouter Verhoef, Thijs Buur, Bart van Kampen und Dille Rickert, die den Weg zum WTHC fanden, großen Anteil an den sportlichen Erfolgen hatten und dabei einige echte Freundschaften mit den Jadestädtern schlossen. Im letzten Jahr kamen die beiden spielstarken Polen Adrian Andrzejczuk und Kamil Gajewski hinzu. Fast legendär war der Sieg von Andrzejczuk gegen Mauro Piras, mit dem die WTHCer dem erklärten Favoriten TC Lilienthal den Titel vor der Nase wegschnappten.  In diesem Jahr konnten Nerman Fatic (Bosnien Herzegowina), Milan Drinic (Serbien) für die Positionen 1 und 2 sowie der Spanier Guillem Closa-Puncernau (Nr.7) gewonnen werden. Besonders wichtig war schon im letzten Jahr der Zugang des Varelers Yannick Staschen, der nicht nur als Spieler begeisterte, sondern sich auch als zusätzlicher Trainer als Glücksgriff erwies. Mit Jonas Lichte (vorher Hannover/ Wettbergen) hat ein weiteres deutsches Talent den Weg an die Jade zum WTHC gefunden. Natürlich ist der ursprüngliche Stamm der Mannschaft weiterhin vertreten. Neben MF Vasiljevic geben Adrian Meyer, Björn Watermann und eventuell auch Nachwuchstalent Joe Janke dem Erfolgsteam das gewünschte “WTHC-Profil“. Bedauert wird andererseits, dass die sympathischen Gäste aus Holland wohl nicht mehr wie zuvor im bisherigen Umfang eingebaut werden können.

Am Sonntag, den 7. Mai, starten die Jadestädter um 11:00 Uhr mit einem Heimspiel gegen den Oldenburger TV II in die Nordliga-Saison.


GD. Während die Mitgliederversammlungen des WTHC der letzten Jahre fast ausschließlich von Einstimmigkeiten und einem durchgängigen Miteinander charakterisiert waren, sodass die anstehenden Themen ohne tiefgreifende Kontoversen über die Bühne gingen, war die Versammlung 2017 in mehrfacher Hinsicht anderer Prägung. In diesem Jahr wurde überaus emotional pro und kontra diskutiert, ja fast schon darum gerungen, wie eine optimale Lösung  „des relevanten Problems“ zu erreichen ist. Gemeint ist dabei natürlich die fast schon existentielle Frage, wie dem Hockeysport im WTHC annehmbare Möglichkeiten geschaffen werden können, um diese Sportart auch in Zukunft ausüben zu können.  Das Thema „Erhaltung des Hockeysports in Wilhelmshaven“ steht seit längerem zur Diskussion, ohne dass bislang eine tragfähige Lösung gefunden wurde. Uneingeschränkte Einigkeit herrscht seitens des Gesamtvereins WTHC darüber, dass alles versucht werden soll, die Sportart Hockey im WTHC unter möglichst optimalen Bedingungen fortsetzen zu können. Der hitzige Verlauf der diesjährigen Versammlung mit seinen z. T. nicht immer sachlichen Wortbeiträgen war wohl nicht immer geeignet, der gemeinsamen Zielsetzung wirklich dienlich zu sein.

Vorsitzender Peter Celta, Schriftführerin Bärbel Kraft, Eva Feldmann, Finanzwartin Anne Enslin, Peter Timmermann (stellvertretend für seinen Sohn Dr. Arnd Timmermann), Hartmut Jahnke, Klaus Jürjens, Rosel Möhlmann und Wolfgang Mielimonka

 

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Beim Bambini Red-Cup zeigten 20 hochmotivierte kleine Tennisminis am vergangenen Wochenende auf der Anlage des Wilhelmshavener THC, was sie in Sachen Kleinfeldtennis schon alles können. Beim Wilhelmshavener THC, der nach 2015 zum zweiten Mal dieses Turnier ausrichtete, wurde in der Altersklasse der unter Achtjährigen mit zwölf Teilnehmern gespielt, während bei den unter Siebenjährigen acht Teilnehmer am Start waren.

Die mit der Vorbereitung und Planung betraute Jugendwartin Gaby Dornbusch hatte sieben ihrer Jugendlichen als Turnierhelfer an ihrer Seite, die die Kinder souverän und einfühlsam durch den Turnierablauf begleiteten.Mit viel Elan und sichtbarem Spaß an der Bewegung ging es bei den Juniorinnen und Junioren zur Sache, sodass man in den zahlreichen Spielrunden auch ordentlich ins Schwitzen kam. Erfreulich war aus Wilhelmshavener Sicht, dass acht heimische Kinder am Turnier teilnahmen (fünf vom ausrichtenden Verein und drei von der Jade TG Wilhelmshaven), die sich bei ihren zum Teil ersten Auftritten auf dem Turnierparkett ganz prächtig präsentierten.

Neben den Plätzen versorgten fleißige Helfer des Clubs die angestrengten Kinder und mitfiebernden Eltern mit Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und Grillwürsten, sodass es allen Beteiligten an nichts fehlte. Nach vierstündigem eifrigen Treiben gab es für alle Teilnehmer in der gemeinsamen Siegerehrung den wohlverdienten Lohn für ihre Anstrengungen. Mit Pokalen und Medaillen sowie Urkunden und kleinen Präsenten für alle verabschiedete ein überaus zufriedener Regionstrainer Niklas Brinkmann Kinder und Eltern nach dieser ausgesprochen angenehmen Veranstaltung und sparte nicht am Lob für den hervorragenden Einsatz des Gastgebers. „Hier beim WTHC findet man immer eine rund herum perfekt organisierte Vorbereitung und eine besonders entspannte Turnieratmosphäre“, äußerte sich Brinkmann begeistert. „Ich komme immer gerne hierher!“

Die Ergebnisse:

Meine Mitstreiter auf dem Foto sind hinten v.l.n.r.
Regionstrainer Niklas Brinkmann, daneben die WTHC-Helfer Alexander  Nabel,  Hendrik Steeb, Mascha Gerr, Livia Sarstedt, Tom Feuerschütz,  Oke Hinrichs,  Annika Feuerschütz
und rechts auĂźen Jugendwartin Gaby Dornbusch

Platzierungen der 20 Teilnehmer:

JĂĽngste U7 (Jg. 2010/2011):

1. Leon Feldmann
2. Anna Haskamp
3. Jette Onnen
4. Lina Niggemann (WTHC)
5. Nikolas Kausch
6. Aage Rodriguez-Hölsken (JTG)
7. Theo Swoboda (WTHC)
8. Fiete Tschiersch (JTG)

JĂĽngste U8 (Jg. 2009):

1. Kira Erden
2. Frederic Petersen
3. Leander von Kaldenberg
4. Charlotte Heine
5. Paul Swoboda (WTHC)
6. Mateusz Matlewski (WTHC)

7. Marlon Welk
8. Mila MĂĽller (JTG)
9. Maximilian Saborowski
10. Simon StĂĽdemann
11. Lasse Schmaljohann (WTHC)
12. Julius Hermann


Der Wilhelmshavener Tennis-und Hockeyclub wird in diesem Jahr 70.
Dieses Jubiläum nehmen wir zum Anlass und bieten einmalig eine reduzierte Schnuppermitgliedschaft an.