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Mittwoch, 22. November 2017

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Aktuelles:


Damen 40¬†¬†¬†¬†¬† WTHC ‚Äď TC Altenberge-Erika¬†¬†¬† (Bezirksliga)¬†¬†¬† 3:3

Mit dem 3:3-Unentschieden und den dabei gezeigten Leistungen können die Damen 40 des WTHC durchaus zufrieden sein. Die Gäste vom TC Altenberge-Erika erwiesen sich in dieser Begegnung als das erwartet spielstarke Team.

Mit ihrem gewohnt souver√§nen Auftritt geriet der 6:2/ 6:1-Erfolg von Kirsten Coordes im Spitzenspiel gegen Patricia Specken (Altenberge) zu keiner Zeit in Gefahr. Zeitgleich gab es f√ľr Bianca Abels (Nr. 4) an diesem Tag kaum etwas zu gewinnen (0:6/ 1:6). Umk√§mpft verliefen die Einzel von Martina Brunken und Frederike Bungenstock, wobei einige wenige Punkte √ľber Sieg und Niederlage entschieden. Brunken (Nr. 2) kam im 2. Satz immer besser ins Spiel, konnte ihre Chancen im Match-Tiebreak dann aber nicht nutzen (2:6/ 7:6/ 7:10). Bungenstock (Nr.3) verlor im 2. Satz ziemlich den Faden, war aber bei den entscheidenden Punkten im Match-Tiebreak wieder ‚Äěhellwach‚Äú (6:4/ 2:6/ 10:7).

Die Paarung Coordes/ Abels ließ in ihrem Doppel mit 6:3/ 6:1 nichts anbrennen, während aller Einsatz von Brunken/ Michaela Gethmann nicht zum Sieg verhalf (0:6/ 1:6). Mit diesem Unentschieden haben die WTHC-Damen einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt getan.

 


Damen 40¬†¬†¬†¬†¬† WTHC ‚Äď TC Altenberge-Erika (Bezirksliga)¬†¬†¬† So 19.11.17¬†¬† 10:00

GD. Mit einem weiteren Heimspiel setzen die Damen 40 (Bezirksliga) ihre Tennis-Wintersaison 2017/ 18 fort. Mit dem TC Altenberge-Erika erwarten die Jadest√§dterinnen abermals ein spielstarkes Team, das zwar auch gegen den Titelaspiranten TC GW Rotenburg unterlag, bei der 2:4-Niederlage aber immerhin beachtliche 55:55 Spiele erk√§mpfte. So werden die WTHC-Damen schon eine starke Leistung auf die Pl√§tze am √Ėlhafendamm bringen m√ľssen, um eine weitere Niederlage abzuwenden.


Beim¬† ‚ÄěDoppel-Cup‚Äú des nieders√§chsischen Tennisbundes in Isernhagen hat Xenia Jeromin (Wilhelmshavener THC) zusammen mit ihrer Doppelpartnerin Leonie M√ľller (Metjendorf) bei den Juniorinnen U 14 den zweiten Platz belegt. Im Finale unterlagen Jeromin/M√ľller gegen die¬† Paarung Meyer/Seidewitz (BW Uelzen/TC RW Celle).

 

 


GD. Mit einer deutlichen 1:5-Niederlage starteten die Damen 40 des WTHC gegen den ‚Äěhei√üen‚Äú Titelaspiranten der Bezirksliga, den TC GW Rotenburg,¬† in die Tennis-Wintersaison 2017/ 18, wobei die H√∂he des Endergebnisses den gezeigten Leistungen nicht (ganz) gerecht wird.

W√§hrend Martina Brunken in ihrem Einzel zwar mit 1:6/ 0:6 weitgehend chancenlos blieb, zwang Gaby Schuster fr√ľhzeitig eine Verletzung beim Zwischenstand von 2:1 zur Aufgabe. Im Mittelpunkt des Geschehens stand die Begegnung zwischen Kirsten Coordes (WTHC) und der Topspielerin der Liga Laura Zegenhagen (Rotenburg), die sich ein Spitzenspiel lieferten, das diese Bezeichnung in jeder Hinsicht verdient hat.

In den entscheidenden Situationen fehlten Coordes nur wenige Punkte, um f√ľr ihre starke Leistung belohnt zu werden (6:7/ 5:7). So blieb es Bianca Abels vorbehalten, mit viel Kampfgeist zumindest eine Zu-Null-Niederlage zu verhindern (6:2/ 5:7/ 12:10). Nervenst√§rke bewies sie dabei durch die Abwehr von f√ľnf Matchb√§llen. In den anschlie√üenden Doppeln waren dann weitere Ergebnisverbesserungen durchaus m√∂glich. Trotz¬† intensiver Gegenwehr unterlagen Coordes/ Brunken und Abels/ Michaela Gethmann jeweils mit 6:10 im Match-Tiebreak.


Beim Stelldichein der absoluten Tenniselite der Damen und Herren aus den sieben Norddeutschen Tennisverb√§nden wurden in Hamburg die Norddeutschen Hallen-Meisterschaften ausgetragen. Aus dem hiesigen Bereich hatten Yannick Staschen und Jonas Lichte (beide WTHC) sowie der Jadest√§dter in Diensten des Oldenburger TeV Michel Dornbusch eine direkte Zulassung f√ľr das Hauptfeld erhalten. Das Trio schlug sich dabei im Kreis der zahlreichen aktuellen Weltranglisten-Spieler und weiteren namhaften Topspielern ausgezeichnet. Staschen und Lichte trumpften in den beiden ersten Runden auf, ehe sie im Viertelfinale die √úberlegenheit ihrer Gegner anerkennen mussten. Noch weiter kam Dornbusch, der in jeweils zwei S√§tzen das Halbfinale erreichte und hier denkbar knapp dem sp√§teren Titeltr√§ger Lukas R√ľpke unterlag.

Nach seinem ungef√§hrdeten Sieg gegen Paul Ohde (Blankenese) mit 6:3/ 6:2 und seinem noch deutlicheren Sieg gegen Peter Fink (Suchsdorf) mit 6:0/ 6:1 traf Lichte auf Jason Hildebrandt (Rahlstedt). W√§hrend Lichte im 1. Satz mit 4:6 noch gut mithalten konnte, war im 2. Satz beim 0:6 kaum etwas zu machen. Fast nach Belieben dominierte Staschen sein 1. Match gegen Jakob H√ľtten (BW Berlin) mit 6:1/ 6:1. Gegen Florian Barth (Suchsdorf) brauchte er aber schon viel Kampfgeist und auch eine Portion Gl√ľck, um sich mit 6:4/ 2:6/ 11:9 durchsetzen zu k√∂nnen. Anschlie√üend lie√ü der in Bestform auftrumpfende und sp√§tere Sieger R√ľpke (Club zur Vahr) gegen Staschen kaum etwas zu, sodass f√ľr diesen trotz ansehnlicher Leistung mit 2:6/ 2:6 das Aus kam.

Nach gewissen Startschwierigkeiten hatte Dornbusch sein Erstrundenspiel gegen den Wahlstedter Tomas Carlos immer besser im Griff (7:6/ 6:1). Recht eindeutig beherrschte er danach Tristan Wolke (SCC Berlin) mit 6:2/ 6:2. Ganz stark pr√§sentierte sich Dornbuschs Viertelfinalgegner Leonhard von Hindte (Wahlstedt), der schon in seinen beiden vorangegangenen Spielen bestes Tennis geboten hatte. So musste sich der Jadest√§dter m√§chtig ins Zeug legen, ehe er mit einem verdienten 7:6/ 7:6-Sieg den Platz verlassen konnte. F√ľr alle war klar, dass die anschlie√üende Halbfinalpartie gegen R√ľpke das vorweggenommene Finale sein w√ľrde. Zwar konnte Dornbusch bei seinem 6:2/ 2:6/ 7:10 als einziger √ľberhaupt einen Satz gegen den Bremer gewinnen, zum Gesamtsieg fehlte im Match-Tiebreak dann aber ein Qu√§ntchen Gl√ľck, sodass der Wilhelmshavener sich mit Platz 3 begn√ľgen musste. Im Endspiel bekam R√ľpke so gut wie nichts mehr zu tun, denn Kontrahent Jason Hildebrandt (Rahlstedt) gab beim Spielstand von 1:6/ 0:3¬† auf.


Der WTHC
feiert sein 70-jähriges Vereinsjubiläum.

Zu diesem Anlass sind alle Mitglieder und Freunde des Vereins zu unserer Jubiläumsfeier eingeladen:

am 02.12.2017 um 11:00 Uhr im Clubhaus
zu Canapés und Sekt



500‚ÄČ000 Euro soll der Platz an der Freiligrath¬≠stra√üe kosten. Er k√∂nnte auch f√ľr den Schulsport genutzt werden.

WILHELMSHAVEN /GA/M√úN¬†-¬†Wilhelmshaven wird aller Voraussicht nach Hockey-Stadt bleiben. Eine gro√üe Ratsmehrheit hat gestern einen gemeinsamen Antrag f√ľr den Bau eines Kunstrasenplatzes f√ľr den Hockeysport auf dem Gel√§nde des Sportparks Freiligrathstra√üe auf den Weg gebracht.

In dem von Stephan Hellwig (Gruppe CDU/WBV), Howard Jacques (SPD) und Michael von den Berg (Gruppe Gr√ľn-Unabh√§ngig-Sozial) unterzeichneten Papier pl√§dieren die Politiker f√ľr den Bau eines f√ľr Hockey geeigneten Kurzflor-Kunstrasenplatzes, der f√ľr den Vereins- und Schulsport genutzt werden k√∂nnte. Daf√ľr soll in den Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes Grundst√ľcke und Geb√§ude der Stadt (GGS) f√ľr das Wirtschaftsjahr 2018 eine Summe von 500‚ÄČ000 Euro bereit gestellt werden.

Bisher nutzen die Hockey-Spieler des Wilhelmshavener Tennis- und Hockey-Clubs (WTHC) gemeinsam mit Fußballspielern einen Kunstrasenplatz an der Plauenstraße. Dieser Platz ist abgängig und soll nach Beschlusslage der Stadt durch einen Langflor-Kunstrasenplatz ersetzt werden, auf dem kein Hockey gespielt werden kann.

CDU/WBV, SPD und GUS gehen bei ihrem Antrag davon aus, dass der WTHC sich im Rahmen seiner M√∂glichkeiten an den Baukosten f√ľr den Platz beteiligt. Denkbar w√§re die √úbertragung eines vereinseigenen Grundst√ľckes an die Stadt.

Die Politiker versprechen sich von einem neuen Hockeyplatz an der Freiligrath¬≠stra√üe auch Impulse f√ľr den Schulsport. So k√∂nnte das Hockeyfeld unter anderem auch von den Sch√ľlern des in der N√§he gelegenen Neuen Gymnasiums genutzt werden.

Noch im Mai hatte ein Antrag von CDU/WBV zum Bau eines Hockeyplatzes kontroverse Debatten ausgel√∂st. Die Gruppe hatte ihren Antrag daraufhin zur√ľckgezogen. Dem neuerlichen, mit SPD und GUS abgestimmten Vorsto√ü d√ľrfte eine Mehrheit in den st√§dtischen Gremien sicher sein. Eine Beratung in den Fachaussch√ľssen und im Rat der Stadt kann aber erst im August stattfinden.

Beim WTHC zeigte man sich erfreut und erleichtert √ľber die Entwicklung. Abteilungsleiter Mirco Kappler. ‚ÄěMit dem von uns schon gegen√ľber dem Verband erkl√§rten Verzicht auf Heimspiele k√∂nnten wir Teile der Bauphase √ľberbr√ľcken. Je fr√ľher der Platz fertig ist, desto besser w√§re das aber nat√ľrlich f√ľr uns.‚Äú