GD. Zum Abschluss der Sommersaison standen beim WTHC die Meisterschaften der Jugend und jungen Erwachsenen an. 45 Teilnehmer waren in sechs Konkurrenzen am Start! Die j├╝ngsten Talente bestritten im Modus ÔÇ×Jeder gegen jedenÔÇť ihre Platzierungspiele. Sowohl auf dem Kleinfeld wie auch im Midcourt zeigten die M├Ądchen und Jungen vor den Augen zahlreicher begeisterter Zuschauer sehr viel k├Ąmpferischen Einsatz! Nach Abschluss der vier von jedem im Kleinfeld zu absolvierenden Spiele wurde Theo Swoboda ungeschlagen Vereinsmeister vor Nico Gauzel und Roman Gisbrecht. Im Midcourt machte es Paul Swoboda seinem kleinen Bruder nach und holte sich nach f├╝nf Gruppenspielen ohne Punktverlust den Titel vor Mateusz Matlewski und Lasse Schmaljohann. Im 8er-Feld der Junioren U 16 setzte sich Filip Weiner im Halbfinale gegen Jonas Fricke durch (6:0/ 6:4) und anschlie├čend auch im Endspiel gegen Keno Eiben (6:3/ 6:0), der vorher Anton V├Âlkers mit 6:0/ 6:1 aus dem Rennen geworfen hatte.

In der Konkurrenz der m├Ąnnlichen Erwachsenen starteten neben den Spielern der 2. bis 4. Herrenmannschaft des WTHC auch die A-Junioren. Wie bei den Clubmeisterschaften seit Jahren ├╝blich wurde hier jeder einzelne Platz ausgespielt, sodass es f├╝r alle Teilnehmer mindestens drei Spiele zu bestreiten gab. Am Ende sicherte sich hier Lukas Brunken mit 6:2/ 6:3 den Gesamtsieg gegen Hilmer Hinrichs, der im Vorfeld ├╝berraschend den topgesetzten Alexander Nabel in einem engen Spiel im Match-Tiebreak bezwingen konnte. Dritter wurde Nico Merkt.

 

Auch in der Nebenrunde gab es ├Ąu├čerst spannende umk├Ąmpfte Spiele zu sehen. Im Endspiel trafen hier die Br├╝der Lukas und Moritz Fl├╝gel aufeinander. Mit 6:4/ 7:5 war Moritz schlie├člich der bessere! Den 3. Platz belegte Hendrik Reis.

In den weiblichen Konkurrenzen gab es in diesem Jahr nur Titel bei den Damen A und B auszuspielen. In den Gruppenspielen der Damen B wurde Vahida Omiceviv Vereinsmeisterin vor Alina Wall und Julia Vo├č. Den Titel bei den Damen A erk├Ąmpfte sich Anna Stecher vor Stine Warning und Lea Rogosik. Platz vier belegte Victoria von Garrel.