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Archiv für die Kategorie „Tennisjugend“

GD. Tennistalent Gary Gerr (Jg. 2007/ U 10) eilt von einem Turniererfolg zum nächsten. Die WTHC-Nachwuchshoffnung gewann jetzt den Green-Cup in Scheeßel. Nach einem Freilos in Runde eins war der Jadestädter im Achtelfinale mit 6:4/ 6:4 gegen Neo Dieterle (Stelle) erfolgreich. Anschließend gelangte Gerr ohne Spiel ins Halbfinale, da Henri Löchelt (Wettbergen) verletzungsbedingt nicht antreten konnte. Das Finale erreichte er dann mit einem 6:4/ 6:3-Sieg gegen Elias Barth (Suchsdorf). In einem umkämpften Spiel auf hohem Niveau entschied der WTHCer das Endspiel gegen Pavle Nikolin (Hanover) mit einem knappen 6:7/ 6:2/ 10:7-Erfolg für sich, wobei Kampfgeist und Nervenstärke wohl den Ausschlag zugunsten von Gerr gaben.

 

 

GD. Gary Gerr (Jg.2007/ U 10) vom WTHC sammelt in der niedersächsischen Green-Cup-Serie weiter eifrig beachtliche Turniererfolge. In Isernhagen spielte er sich gegen die starke Konkurrenz im 64er-Feld bis ins Halbfinale, in dem er dem topgesetzten Erik Mund (Nörten-Hardenberg) mit 2:6/4:6 unterlag. Im Spiel um Platz drei behielt er dann gegen Paul Röder (Göttingen) mit 6:3/ 3:6/ 10:8 am Ende die Oberhand.
Noch besser lief es in Lingen. Nach einem Freilos in Runde eins erreichte er mit drei glatten Zweisatzsiegen das Finale, das er nach hartem Kampf gegen Justus Hendriksen (Lingen) mit 3:6/ 6:2/ 10:6 fĂĽr sich entscheiden konnte.

Vizemeisterschaft fĂĽr die Region Jade-Weser-Hunte

GD. Gary Gerr vom WTHC bleibt weiter in der Erfolgsspur. Bei den Landesmeisterschaften der Jüngsten (U 10), die als Mannschaftswettbewerb der Regionen ausgetragen werden, errang er mit dem Team Jade-Weser-Hunte die Vizemeisterschaft. Eine Mannschaft besteht dabei immer aus drei Mädchen und drei Jungen, wobei Gerr bei den Jungen als Nr. 1 des JWH-Teams aufgestellt war. Neben dem vorrangigen Tennisteil kamen auch ein umfangreicher Motorikteil (Sprint, Wurf, Sprung, Geschicklichkeit) und Hockeyspiele mit in die Wertung. Dabei betätigte sich Gerr als eifriger Punktesammler, wobei er im Tennis mit insgesamt sieben Siegen (Einzel und Doppel) besonders viel zum Erfolg der Region JWH beitrug. Nach drei klaren Siegen in der Vorrunde setzte sich das Aufgebot der hiesigen Region im Halbfinale mit 27:21 gegen Aller-Oste-Wümme durch, war dann aber im abschließenden Finale dem Topfavoriten Hannover I recht eindeutig mit 17:27 unterlegen.

„Ich bin wirklich sehr stolz auf unsere Kinder. Jeder hat es geschafft über mehrere Tage immer wieder seine Bestleistungen abzurufen“,  war Trainer Niklas Brinkmann am Ende mit seinem Team überaus zufrieden.

Die neuen Landesmeister der Jugend im NTV stehen fest. Nachdem im Sportpark Isernhagen am Wochenende die Meister der U 11 und U 12 gekĂĽrt wurden, sind nun auch die Besten der U 14, U 16 und U 18 ermittelt.

Und dabei waren es erneut die Favoriten und Gesetzten, die sich in den Finalspielen gegenüber standen. Zwei große Ausnahmen gab es dabei: Joe Janke (Wilhelmshavener THC) stand als Ungesetzter im Finale der U 16: Und dabei schockte er die Nummer drei der Setzliste, Laurenz Blickwede (TC GW Gifhorn), mit einem deutlichen 6:1, 6:0. Im Finale aber musste er gegen den derzeit prächtig aufgelegten Favoriten Fabian Gusic (Vfl Westercelle) wegen einer komplett überlasteten Schulter beim Stand von 1:4 aufgeben.

Noch besser lief es bei den Juniorinnen U 14 für Xenia Jeromin. Die zierliche Wilhelmshavenerin startete nach längerer Krankheit nur als Nummere sechs der Setzliste. Von dieser Position aus startete sie einen absoluten Traumlauf, besiegte mit Juline Vogel (TC Verden), Sina-Marie Luther (SG Rodenberg) und im Finale mit7:5, 6:2 gegen Paula Brandes (VfL Westercelle) die Nummern drei, eins und zwei der Setzliste.

Titelgewinn fĂĽr Gary Gerr bei den U 11

GD. Ausgezeichnetes Tennis boten die Jugendlichen bei den Meisterschaften der Tennisregion Jade-Weser-Hunte, die in drei Tennishallen des Raums Oldenburg von Freitag bis Sonntag ausgetragen wurden. Praktisch alle Spiele gingen planmäßig über die Bühne, woran auch die schwierigen Straßenverhältnisse nichts änderten.

Obwohl sich die fünf Teilnehmer aus den Kreisen Wilhelmshaven/ Friesland-Nord in guter Form präsentierten, blieb der Titelgewinn von Gary Gerr (WTHC)  bei den U 11 der einzige.

Das umfangreichste Spielerfeld war bei den Junioren U 14 am Start. Hendrik Steeb (WTHC) überstand hier mit einer soliden Leistung die 1. Runde gegen Constantin Pug  (Rastede) mit einem ungefährdeten 6:1/ 6:1-Sieg. Im Achtelfinale konnte er die Nr. drei der Setzleiste Friedrich Hinze-Selch (SW Oldenburg) nicht auf seinem Weg ins Finale aufhalten. Jannes Markmann von der Jade TG musste gegen Fabio Jochens (Nordenham) eine deutliche Erstrundenniederlage hinnehmen.

Kampfbetont und nervenstark spielte sich Gary Gerr vom WTHC bei den U 11 zum Titelgewinn, obwohl er eine AK höher spielte. Nach einem Freilos in der 1. Runde war sein anschließender Sieg gegen Joris Maaß (Oldenburger TB) mit 6:1/ 6:3 ungefährdet. Im Halbfinale wurde ihm dann aber gegen die Nr. 2 der Setzliste Kian Cherri (Westerstede) bei seinem 2:6/ 6:1/ 10:8-Sieg alles abverlangt. Im Finale gegen den topgesetzten Carl Mielke (BW Oldenburg) war es ähnlich. Mit 7:6/ 7:6 ging damit der Turniersieg an ihn.

 

Gaby Dornbusch (WTHC) ist stellvertretende Jugendwartin der Region Jade-Weser-Hunte

Gaby Dornbusch vom WTHC ist seit 2010 in der Tennis-RegionJade-Weser-Hunte fĂĽr den Nachwuchs im Vorstand aktiv. Derzeit ist die Wilhelmshavenerin stellvertretende Jugendwartin. WZ-FOTO:GABRIEL-JĂśRGENS
Die Apothekerin ist über ihre Kinder in die Funktionärs-Laufbahn gerutscht. Die Hallensituation sieht Dornbusch nicht als Problem an.
MARTIN MĂśNZBERGER

WILHELMSHAVEN - Jeweils drei Hallenplätze beim WTHC und in Rüstersiel, zwei bei der Jade Tennis Gesellschaft – die Situation für Tennisspieler in Wilhelmshaven im Winter ist seit der endgültigen Schließung der WTB-Halle an der Friedenstraße am 31. Dezember nicht schöner geworden.

„Die Hallensituation ist im Augenblick nicht brenzlig. Und auch die Aktiven-Zahl ist seit Jahren rückläufig“, sagt Gaby Dornbusch (WTHC). Die Wilhelmshavenerin muss es wissen – denn sie ist Fachfrau für den Nachwuchs und seit 2010 – seit dessen Gründung – im Vorstand der Tennis-Region Jade-Weser-Hunte aktiv. Seit fünf Jahren ist die Apothekerin dort stellvertretende Jugendwartin.

Richtig glücklich ist die Funktionärin mit der Struktur des niedersächsischen Tennisverbandes und seinen vier Regionen aber nicht. „Die Region ist zu weit weg von den Vereinen.“

Die Folgen lassen sich u.a. an den Meldezahlen für die Hallen-Regionsmeisterschaften am Wochenende in Oldenburg ablesen. Aus Wilhelmshaven und Friesland nehmen in den insgesamt fünf Altersklassen nur sechs Jungen und ein Mädchen teil. Dornbusch: „Weil die Region so groß ist, empfinden etliche mögliche Starter das Turnier als Bezirksmeisterschaft, fühlen sich überfordert und haben Angst abgeschossen zu werden.“

Derzeit wird deshalb – mit Gaby Dornbusch als Fürsprecherin – überlegt, zusammen mit der Region Oldenburger Münsterland eine gemeinsame „Bezirksmeisterschaft“ in zwei unterschiedlichen Leistungsklassen auszutragen.

Weniger Hallen-Spielmöglichkeiten, weniger Nachwuchs, weniger Perspektive für den Tennissport – diese Gleichung macht aus Sicht von Gaby Dornbusch, die ungern in der ersten Reihe steht („Das bin ich nicht“), aber keinen Sinn. Denn bereits seit Jahren gibt es im Winter kein Spielserien-Gegenstück zum Sommer, wo allein der WTHC regelmäßig 14 Nachwuchsteams ins Rennen um Punkte schickt.

Dornbusch: „Eine Spielrunde hat bei unseren Arbeitstagungen vernünftigerweise nie eine Mehrheit gefunden, weil es Klein- und Midfeld-Angebote für die ganz Kleinen gibt und bundesweit eine Regelung besteht, die es möglich macht, Mädchen und Jungen ab 12 Jahren im Erwachsenenbereich einzusetzen. Die Spielmöglichkeiten für ambitionierte Kinder sind im Winter also vorhanden.“

Beim WTHC finden solche Akteure Aufnahme in der auf unterster Ebene (Regionsklasse) spielenden vierten Mannschaft. Eine Möglichkeit, die im Verein bereits Joe Janke und Hendrik Steeb genutzt haben. Gary Gerr, der dritte WTHC-Nachwuchsspieler, der zur Zeit regelmäßig an einem Fördertraining der Region in Oldenburg teilnimmt, ist allerdings dafür noch zu jung, spielt aber stattdessen regelmäßig Turniere. Gaby Dornbusch: „Wenn die Kinder wollen und die Eltern mitspielen, können Talente ihren Weg machen.“

Auch in Wilhelmshaven wird der Nachwuchs im Sommer aufschlagen. Die JTG veranstaltet am 2. April den „Red-Cup“ für Bambinis, bei dem mit einem (roten) Ball mit weniger Druck auf Kleinfeld gespielt wird und die Region gleichzeitig eine Sichtung vornimmt. Der WTHC wird vom 16. bis 18. Juni zusammen mit einem weiteren Verein Gastgeber der Regionsmeisterschaften der Jugend sein.

Das jetzige Hallenangebot in der Jadestadt reicht nach Überzeugung der Wilhelmshavenerin, seit 1987 WTHC-Jugendwartin, ansonsten aus, um den Bedarf an Hallenstunden bei den an Punktspielen teilnehmenden Mannschaften und bei sonstigen Interessenten zu decken. Die WTB-Akteure haben das Angebot erhalten, Abos oder Punktekarten in Rüstersiel „abzuspielen“. Mit dem dortigen Betreiber Bernd Kirchner hat der WTB-Vorstand eine entsprechende Einigung erzielt.

Und auch auf dem WTHC-Hallenbelegungsplan, der von montags bis sonnabends Spielzeiten von 8 bis 22 Uhr aufweist, ist noch Luft.

Ach ja: Gaby Dornbusch selbst hat nur einmal ein Punktspiel bestritten, ansonsten ist die Apothekerin über ihre Tennis spielenden Kinder Marei und Michel in die „Szene“ gerutscht. „Irgendwann war ich es leid, nur noch Statistin zu sein.“

GD. Mit insgesamt acht Spielerinnen und Spielern ist die hiesige Region derzeit in den Deutschen Jugendranglisten vertreten. Das war in früheren Jahren schon um einiges besser. Für alle Tennisvereine im Raum Wilhelmshaven/ Friesland sollte dies ein Ansporn sein, die derzeitigen engagierten Bemühungen noch weiter zu intensivieren. Nachvollziehbar ist für viele Jugendlichen, dass schulische und berufliche Intensionen Priorität genießen, aber auch Verletzungen haben einige Jugendliche ausgebremst. Mit vier Jugendlichen steht der WTHC wie in den Vorjahren am besten dar. Erfreulich sind die drei Junioren des MTV Jever. Aber auch der TC Schortens hat mit Jan Flathmann so etwas wie ein Flaggschiff im Ranking.

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GD. Mit 70 Top-Paarungen hatte der NTV-Doppelcup der Juniorinnen und Junioren U12 und U 14 in diesem Jahr ein Rekordmeldeergebnis. So gab es in Braunschweig jede Menge erstklassiges Tennis zu sehen. Für die hiesige Region gab es dabei zwei „halbe“ Titelgewinne durch die Paarungen Xenia Jeromin/ Leonie Müller (WTHC/ Metjendorf) bei den Juniorinnen U 12 und durch Joe Janke/ Ole Heine (WTHC/ OTeV) bei den Junioren U 14.

Als Nr. 2 der Setzliste setzte sich das Duo Jeromin/ Müller in den beiden ersten Runden mühelos gegen Jordan Sylvia Nadermann/ Marie Joost (beide TV Visbek) und Mariella Gelbke/ Anhy Cecilia Tran (TuS Wettbergen/ DTV Hannover) jeweils mit 6:1/ 6:0 durch. Kampflos  überstanden Jeromin/ Müller das Halbfinale, da ihre Gegnerinnen verletzungsbedingt nicht antreten konnten. Im sehenswerten Finale setzte sich dann das hiesige Doppel gegen die topgesetzte Paarung Juline Vogel/ Joana Mindermann (TC Verden/ TG Uesen) leistungsgerecht mit 6:4/ 6:4 durch.

Mit drei eindeutigen Siegen spielte sich das topgesetzte Duo Janke/ Heine ins Finale der Junioren U 14. 6:0/ 6:0 hieß es gegen Maru Vogel/ Finn Tümmers (TC Falkenberg/ TC Verden) in der 1. Runde. Mit 6:0/ 6:4 waren sie im Viertelfinale gegen Joost Brandau/ Christopher Schomburg (DTV Hameln/ HTV Hannover) erfolgreich und mit einem 6:1/ 6:3-Sieg gegen Fabian Gusic/ Ralf Puslat (VfL Westercelle/ RW Celle) erreichten Janke/ Heine das Finale. Umkämpft war dann das Endspiel gegen Arkadiy Kharenko/ Leon Dödtmann (TV Vechta/ TC Dinklage), ehe Janke/ Heine mit 6:2/ 1:6/ 10:3 ihren Turniersieg feiern konnten.

 

WILHELMSHAVEN /GD - Tolle Erfolge gelangen den jungen Tennistalenten des WTHC. Bei den NTV-Meisterschaften der Jugend-Teams gewannen Xenia Jeromin und Leonie Müller ( Foto ) vom WTHC den Titel bei den Juniorinnen C und Joe Janke (ebenfalls WTHC) in der SG mit dem OTeV den Titel bei den Junioren B.

GD. Bei den Gifhorn Open war das Tennistalent Gary Gerr (WTHC) im Orange-Cup (Junioren U 9) einmal mehr nicht zu stoppen. Der Jadestädter wusste mit einem starken Auftritt voll zu überzeugen und konnte so den Turniersieg für sich verbuchen. Als Nummer eins der Setzliste gewann er im Viertelfinale gegen Henry Wesermann (HTV Hannover) mit 6:2/ 6:3. Im anschließenden Halbfinale setzte er sich mit 7:6/ 6:2 gegen Mika Meziani (VfL Maschen) durch. Finalgegner war dann Julius Erdmann-Jesnitzer vom DTV Hannover, dem er mit 6:3/ 6:2 das Nachsehen gab.

In der Abschlusstabelle der Orange-Cup-Serie mit 94 Teilnehmern liegt Gary mit insgesamt 444 erspielten Punkten auf Platz eins. Mit diesem Ergebnis hat er sich für das Masters der Nordverbände qualifiziert, das im November in Isernhagen stattfindet.