Herren Regionsliga:    Jade TG  – WTHC III                            2:4

Damen Bezirksklasse: TV GW Bad Zwischenahn – WTHC    6:0

GD. Nach der Niederlage der 1. Herren in der Oberliga gelang den 3. Herren des WTHC mit ihrem 4:2-Erfolg beim Nachbarn JTG wenigsten ein kleines Trostpflaster, während die Damen des Clubs beim TV GW Bad Zwischenahn ohne Siegchancen blieben..

Herren Regionsliga:  Jade TG  – WTHC III    2:4

Nachdem man einige Hoffnungen auf den Einsatz des Nachwuchstalents Lion Hölzel gesetzt hatte, dieser aber kurzfristig krankheitsbedingt absagen musste, hatten die Erwartungen der „Gäste“ für das Derby bei der Jade TG einen heftigen Dämpfer zu verarbeiten. Dennoch lief es gleich für das Quartett vom Ölhafendamm besser als erwartet. Mit einer starken Leistung wusste der Youngster Hendrik Steeb (Jg. 2003) an Position 2 vollauf zu überzeugen und gewann gegen Jannes Markmann (JTG) unerwartet deutlich mit 6:1/ 6:3.

Das Match an Position 4 zwischen Stephan Hanke (JTG) und Rene Pulfrig entwickelte sich zu einer Nervenschlacht, in der sich Pulfrig denkbar knapp mit 7:6/ 6:7/ 13:11 durchsetzen konnte. An Position eins ließ Cornelius Krainau von Anfang an keinen Zweifel darüber aufkommen, wer als Sieger den Platz verlassen würde. Lars Conors (JTG) wehrte sich zwar nach Kräften, konnte aber eine 0:6/ 1:6-Niederlage nicht vermeiden. Nikolas Wippich (Nr. 3) hielt die Gastgeber jedoch durch seinen 6:4/ 6:1-Erfolg gegen Linus Brunken im Rennen. Die endgültige Entscheidung fiel dann relativ schnell durch das WTHC-Doppel Brunken/ Pulfrig, das sich gegen Markmann/ Hanke mit 6:4/ 6:2 nicht die Butter vom Brot nehmen ließ. Eine Ergebnisverbesserung gelang dann dem „Heimteam“ durch Connors/ Wippich, die sich gegen Krainau/ Steeb zu einem knappen 3:6/ 6:3/ 11:9-Sieg durchkämpften. 9:5 Sätze und 64:46 Spiele für den WTHC  bezeugen, dass der 4:2-Sieg insgesamt verdient war.

Damen Bezirksklasse: TV GW Bad Zwischenahn – WTHC    6:0

Der Gastgeber aus dem Ammerland, der TV GW Bad Zwischenahn, ließ den WTHC-Damen deutlicher als erwartet mit 6:0 keine reale Siegchance. Jana Fricke, Lea  Lettow, Stine Warning und Lilly Langer wehrten sich zwar nach Kräften, mussten aber dennoch anerkennen, dass dieses Team an diesem Tag nicht in Verlegenheit zu bringen war.