SATZUNG

Wilhelmshavener Tennis- und Hockey-Club e.V.

Fassung vom 08.06.2016

  • ┬ž 1
  • Name, Sitz, Gesch├Ąftsjahr
    Der Verein f├╝hrt den Namen ilhelmshavener Tennis- und Hockey-Club e. V.
    (im folgenden WTHC genannt) und hat seinen Sitz in Wilhelmshaven. Gr├╝ndungstag ist der 1.Dezember 1947.
    Der Verein ist beim Amtsgericht Oldenburg eingetragen.
    Gesch├Ąftsjahr ist das Kalenderjahr.
  • ┬ž 2
  • Zweck, Aufgabe
    Der Satzungszweck des Vereins ist es, Hockey, Tennis und Ausgleichssport zu betreiben sowie den Sport in seiner Gesamtheit zu f├Ârdern.
    Der Verein verfolgt ausschlie├člich und unmittelbar gemeinn├╝tzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ÔÇ×Steuerbeg├╝nstigte ZweckeÔÇť der Abgabenordnung.
    Der Verein ist politisch, konfessionell und ethnisch neutral.
    Der Verein ist selbstlos t├Ątig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel
    des Vereins d├╝rfen nur f├╝r die satzungsgem├Ą├čen Zwecke verwendet werden.
    Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der K├Ârperschaft fremd sind, oder durch unverh├Ąltnism├Ą├čig hohe Verg├╝tungen beg├╝nstigt werden. Soweit ein Vorstandsmitglied neben seiner ehrenamtlichen T├Ątigkeit auch die Aufgaben des Gesch├Ąftsf├╝hrers aus├╝bt, ist f├╝r die T├Ątigkeit als Gesch├Ąftsf├╝hrer/in die Zahlung einer angemessenen Verg├╝tung zul├Ąssig.
  • ┬ž 3
  • Mitgliedschaft in anderen Organisationen
    Der Verein ist Mitglied des Landessportbundes Niedersachsen mit seinen Gliederungen sowie des Deutschen Hockey Bundes, des Bremer Hockey-Verbandes, des Deutschen Tennisbundes und des Nieders├Ąchsischen Tennisverbandes. Der WTHC regelt im Einklang mit deren Satzungen
    seine Angelegenheiten selbstst├Ąndig.
  • ┬ž 4
  • Rechtsgrundlage
    Die Rechte und Pflichten der Mitglieder sowie aller Organe des Vereins werden durch die vorliegende Satzung geregelt. F├╝r Streitigkeiten, die aus der Mitgliedschaft zum Verein und aller damit im Zusammenhang stehenden Fragen entstehen, ist der ordentliche Rechtsweg ausgeschlossen.
  • ┬ž 5
  • Erwerb der Mitgliedschaft
    Die Mitgliedschaft zum Verein kann jede nat├╝rliche Person auf schriftlichen Antrag erwerben, sofern sie sich durch Unterschrift zu dieser Satzung bekennt. F├╝r Jugendliche unter 18 Jahren ist die nach dem BGB erforderliche Erkl├Ąrung der gesetzlichen Vertreter ma├čgebend.
    Der Vorstand entscheidet ├╝ber die Aufnahme. Die Ablehnung der Aufnahme durch den Vorstand ist nicht anfechtbar und nicht zu begr├╝nden. Es besteht kein Aufnahmeanspruch.
  • ┬ž 6
  • Ehrenmitglieder
    Personen, die sich besonders um die F├Ârderung des Sports innerhalb des Vereins verdient gemacht haben, k├Ânnen auf Antrag des Vorstandes durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
    Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte wie die ├╝brigen Mitglieder, sind jedoch von der Beitragsleistung befreit.
  • ┬ž 7
  • Erl├Âschen der Mitgliedschaft
    Die Mitgliedschaft erlischt: 

    • a) durch Tod
    • b) durch Austritt auf Grund einer schriftlichen Erkl├Ąrung unter Einhaltung einer
      K├╝ndigungsfrist von einem Monat, jeweils nur zum Schluss eines Kalenderjahres,
    • c) durch Ausschluss aus dem Verein auf Grund eines Beschlusses des Vorstandes.
      Bestehende Verbindlichkeiten gegen├╝ber dem Verein bleiben durch das Erl├Âschen der Mitgliedschaft unber├╝hrt.
  • ┬ž 8
  • Ausschlussgr├╝nde
    Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden: 

    • a) wegen erheblicher Verletzung satzungsgem├Ą├čer Verpflichtungen , eines schweren
      Versto├čes gegen die Interessen des Vereins oder grob unsportlichen Verhaltens.
    • b) wenn das Mitglied seinen, dem Verein gegen├╝ber eingegangenen Verbindlichkeiten, insbesondere seiner Verpflichtung zur Beitragszahlung (┬ž9), trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung nicht nachkommt.
      Dem betroffenen Mitglied ist vor dem Ausschluss Gelegenheit zu geben, sich m├╝ndlich vor dem Vorstand wegen des ihm zur Last gelegten Handelns zu rechtfertigen. Die Entscheidung ist dem Betroffenen mittels Einschreiben nebst Begr├╝ndung zuzustellen.
      Gegen die Entscheidung ist die Berufung an den Ehrenrat (┬ž 17) zul├Ąssig, der endg├╝ltig entscheidet.
  • ┬ž 9
  • Rechte und Pflichten der Mitglieder 

    • 1. Die Vereinsmitglieder sind insbesondere berechtigt:
    • a) durch Aus├╝bung des Stimmrechts an den Beratungen und Beschlussfassungen der Mitgliederversammlungen und Spartenversammlungen teilzunehmen. Stimmrecht haben
      nur Mitglieder ├╝ber 16 Jahre. Eine ├ťbertragung des Stimmrechtes ist unzul├Ąssig. 

      • b) die Einrichtungen des Vereins nach Ma├čgabe der hierf├╝r getroffenen Bestimmungen zu benutzen,
      • c) an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen sowie den Sport in den Fachsparten aktiv auszu├╝ben,
      • d) vom Verein einen angemessenen Versicherungsschutz gegen Sportunfall im Rahmen der im Sport ├╝blichen S├Ątze zu verlangen; der Versicherungsschutz erfolgt zwangsl├Ąufig ├╝ber die Mitgliedschaft im Landessportbund.
        2. Jedes Mitglied ist verpflichtet: 

        • a) sich nach der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereins (sowie der Fachverb├Ąnde) zu verhalten.
        • b) die durch Beschluss der Mitgliederversammlung in der Beitragsordnung festgelegten
          Mitgliedsbeitr├Ąge zu entrichten. Neben den Mitgliedsbeitr├Ągen k├Ânnen sachbezogene Umlagen erhoben werden, deren H├Âhe jedoch im Einzelfall nicht ├╝ber 200 ÔéČ pro erwachsenem Mitglied liegen darf.
        • c) sich in allen aus der Mitgliedschaft zum Verein entstehenden Streitigkeiten und Rechtsangelegenheiten, den Regelungen und Entscheidungen nach der Vereins- und den Verbandssatzungen (┬ž 3) zu unterwerfen.
  • ┬ž 10
  • Vereinsorgane
    Organe des Vereins sind: 

    • a) die Mitgliederversammlung
    • b) der Vorstand
    • c) die Spartenversammlungen
    • d) die Fachsparten
    • e) der Ehrenrat
      Die Mitgliedschaft zu einem Vereinsorgan ist ein Ehrenamt. Eine Verg├╝tung barer Auslagen findet nur nach Ma├čgabe besonderer Beschl├╝sse einer Vorstandssitzung statt.
  • ┬ž 11
  • Mitgliederversammlung
    Die den Mitgliedern bez├╝glich der Vereinsleitung zustehenden Rechte werden in der Mitgliederversammlung als oberstes Organ des Vereins ausge├╝bt. 

    • a) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal j├Ąhrlich in den ersten vier Monaten des Jahres statt.
    • b) Eine au├čerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn 20 % der stimmberechtigten Mitglieder es schriftlich unter Angabe von Gr├╝nden beim Vorstand beantragen.
      Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den 1. Vorsitzenden oder seines Vertreters durch Aushang im Clubhaus unter Bekanntgabe der vorl├Ąufig festgesetzten Tagesordnung mit einer Einberufungsfrist von mindestens 20 Tagen.
      Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung f├╝hrt der 1. Vorsitzende oder ein von ihm bestimmter Versammlungsleiter. Das Verfahren der Beschlussfassung richtet sich nach den ┬ž 20 und ┬ž 21.
  • ┬ž 12
  • Antr├Ąge zur Mitgliederversammlung
    Antr├Ąge aus den Reihen der Mitglieder, die ├╝ber die Tagesordnung hinausgehen, sind mindestens sieben Tage vor Zusammentreffen der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich mit kurzer
    Begr├╝ndung einzureichen.
    Der Vorstand entscheidet, ob fristgem├Ą├č gestellte Antr├Ąge auf die Tagesordnung gesetzt werden.
    ├ťber die Antr├Ąge auf Erg├Ąnzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschlie├čt die Mitgliederversammlung.
  • ┬ž 13
  • Aufgaben
    Der Mitgliederversammlung steht die oberste Entscheidung in allen wichtigen Vereinsangelegenheiten zu, soweit sie nicht satzungsgem├Ą├č anderen Organen ├╝bertragen ist.
    Ihrer Beschlussfassung unterliegen insbesondere : 

    • a) Wahl der Vorstandsmitglieder
    • b) Wahl der Mitglieder des Ehrenrates
    • c) Wahl der Kassenpr├╝fer
    • d) Ernennung von Ehrenmitgliedern
    • e) Genehmigung von Investitionen, die durch Darlehen finanziert werden m├╝ssen.
    • f) Entscheidung ├╝ber die in der Beitragsordnung f├╝r das kommende Gesch├Ąftsjahr festgelegten Aufnahmegeb├╝hren, Beitr├Ąge und Umlagen
    • g) Entlastung des Vorstandes
    • h) Satzungs├Ąnderungen
    • i) Aufl├Âsung des Vereins
  • ┬ž 14
  • Vorstand
    Der Vorstand im Sinne des ┬ž 26 BGB setzt sich zusammen aus 

    • a) dem ersten Vorsitzenden
    • b) dem Leiter der Finanzen (stellv. Vorsitzender)
    • c) dem Leiter der Liegenschaften
    • d) dem Schriftf├╝hrer
    • e) dem Spartenleiter Tennis
    • f) dem Spartenleiter Hockey
      Der Vorstand f├╝hrt die Gesch├Ąfte des Vereins nach Ma├čgabe der Satzung und der Beschl├╝sse der Mitgliederversammlung. Der Vorstand fasst seine Beschl├╝sse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden, bei seiner Abwesenheit die seines
      Vertreters. Der Vorstand ordnet und ├╝berwacht die T├Ątigkeit der Fachsparten. Er ist berechtigt, f├╝r bestimmte Zwecke Aussch├╝sse zu bilden sowie Mitglieder f├╝r die Aufgaben Presse, Werbung/Marketing
      zu bestimmen und den Gesch├Ąftsstellenleiter zu bestellen.
       

      Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit sein Vertreter. Die Beschl├╝sse des Vorstandes sind zu Beweiszwecken zu protokollieren .Das Protokoll ist vom Protokollf├╝hrer und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.

       

      Der Verein wird durch zwei Mitglieder des Vorstandes gemeinsam vertreten, unter ihnen der 1. Vorsitzende oder der Leiter der Finanzen.Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gew├Ąhlt und zwar

      • der 1. Vorsitzende und der Schriftf├╝hrer in Kalenderjahren mit gerader Endzahl,
      • der Leiter der Finanzen (stellv. Vorsitzender)
        und der Leiter der Liegenschaften in Kalenderjahren mit ungerader Endzahl.
        Die unter e) und f) genannten Vorstandsmitglieder werden auf den Spartenversammlungen (┬ž16) gew├Ąhlt. Der Vorstand bleibt bis zur satzungsgem├Ą├čen Bestellung des n├Ąchsten Vorstandes im Amt. Wiederwahl ist zul├Ąssig. Verschiedene Vorstands├Ąmter k├Ânnen nicht in einer Person
        vereinigt werden.
        Scheidet ein Vorstandmitglied ÔÇô ausgenommen die Spartenleiter ÔÇô vorzeitig aus oder ist an der Aus├╝bung seiner T├Ątigkeit f├╝r l├Ąngere Zeit verhindert, so kann der Vorstand kommissarisch ein Mitglied benennen, das diese T├Ątigkeit bis zur n├Ąchsten Mitgliederversammlung aus├╝bt.
  • ┬ž 15
  • Fachsparten
    Der Verein gliedert sich in die Fachsparten Tennis und Hockey.
    Jede Sparte gliedert sich in 

    • a) eine Abteilung f├╝r Jugendliche bis 18 Jahre,
    • b) eine Abteilung f├╝r Erwachsene ├╝ber 18 Jahre.
      Jeder Sparte steht ein Spartenleiter vor, der alle mit dieser Sportart zusammenh├Ąngenden Fragen in Abstimmung mit dem Vorstand und der Fachsparte regelt.
      Die Fachsparten setzen sich zusammen aus: 

      • a) dem Spartenleiter
      • b) dem Stellvertreter
      • c) dem Jugendleiter
        Die Fachsparten k├Ânnen durch weitere (max. zwei) Mitglieder im Fachausschuss der Sparte erg├Ąnzt werden. 

        Zu den Aufgaben der Fachsparten geh├Ârt es, die Richtlinien f├╝r die sportliche Ausbildung dieser Sportart zu bestimmen, die ├ťbungs- und Trainingsstunden anzusetzen und die vom zust├Ąndigen
        Fachverband oder seinen Gliederungen gefassten Beschl├╝sse innerhalb des Vereins zu verwirklichen.
        Die Fachsparten werden von der Spartenversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gew├Ąhlt. Sie bleiben bis zur satzungsgem├Ą├čen Bestellung der n├Ąchsten Fachsparte im Amt. Wiederwahl ist zul├Ąssig.

  • ┬ž 16
  • Spartenversammlungen
    Die Spartenversammlungen befassen sich mit den die Fachsparte betreffenden Sportangelegenheiten.
    Die Spartenversammlungen sind einzuberufen: 

    • a) j├Ąhrlich, einmal in den ersten vier Monaten des Kalenderjahres, jedoch vor der j├Ąhrlichen
      Mitgliederversammlung,
    • b) wenn es das Interesse der Sparte erfordert.
      Die Einberufung der Spartenversammlung erfolgt durch den Spartenleiter oder dessen Vertreter durch Aushang unter Bekanntgabe der vorl├Ąufig festgesetzten Tagesordnung mit einer Einberufungsfrist von mindestens 20 Tagen.
      Den Vorsitz in der Spartenversammlung f├╝hrt der Spartenleiter, bei Abwesenheit sein Vertreter.
      Das Verfahren der Beschlussfassung richtet sich nach ┬ž 20.
  • ┬ž 17
  • Ehrenrat
    Der Ehrenrat besteht aus einem Obmann und zwei Beisitzern sowie zwei Ersatzmitgliedern. Seine Mitglieder d├╝rfen kein anderes Amt im Verein bekleiden und sollen nach M├Âglichkeit ├╝ber 40 Jahre alt sein. Sie werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gew├Ąhlt. Der
    Ehrenrat bleibt bis zur satzungsgem├Ą├čen Bestellung des n├Ąchsten Ehrenrats im Amt. Wiederwahl ist zul├Ąssig.
  • ┬ž 18
  • Aufgaben des Ehrenrates
    Der Ehrenrat entscheidet mit bindender Kraft ├╝ber Streitigkeiten und Satzungsverst├Â├če innerhalb des Vereins, soweit der Vorfall mit der Vereinszugeh├Ârigkeit in Zusammenhang steht und nicht die
    Zust├Ąndigkeit eines Sportgerichtes, eines Fachverbandes gegeben ist. Er entscheidet ├╝ber den endg├╝ltigen Ausschluss von Mitgliedern gem├Ą├č ┬ž 8. 

    Die Beschlussf├Ąhigkeit ist bei Anwesenheit von drei Mitgliedern gegeben. Die Entscheidungen werden mit einfacher Mehrheit getroffen.
    Er tritt auf Antrag jedes Vereinsmitgliedes oder des Vorstandes zusammen und beschlie├čt nach m├╝ndlicher Verhandlung, nachdem den Betroffenen Gelegenheit gegeben ist, sich wegen der erhobenen Anschuldigungen zu verantworten und zu entlasten.
    Den Beteiligten ist die Entscheidung des Ehrenrates schriftlich mitzuteilen.
    Die Entscheidung des Ehrenrates ist endg├╝ltig.

  • ┬ž 19
  • Kassenpr├╝fung
    Die Mitgliederversammlung w├Ąhlt f├╝r die Dauer von zwei Jahren zwei Personen als Kassenpr├╝fer sowie eine Person als Ersatzkassenpr├╝fer. Diese d├╝rfen nicht Mitglieder des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein. Wiederwahl ist unbegrenzt zul├Ąssig.
    Die Kassenpr├╝fer haben die Kasse des Vereins einschlie├člich der B├╝cher und Belege mindestens einmal im Gesch├Ąftsjahr zu pr├╝fen und dem Vorstand einen schriftlichen Bericht vorzulegen. Die Kassenpr├╝fer erstatten der Mitgliederversammlung einen Pr├╝fungsbericht und beantragen bei
    ordnungsgem├Ą├čer F├╝hrung der Kassengesch├Ąfte die Entlastung des Leiters der Finanzen und der ├╝brigen Vorstandsmitglieder.
  • ┬ž 20

  • Verfahren der Beschlussfassung der Organe Die Mitglieder- und Spartenversammlungen sind beschlussf├Ąhig ohne R├╝cksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder, sofern die Einberufung ordnungsgem├Ą├č erfolgt ist.
    S├Ąmtliche Beschl├╝sse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der erschienenen Stimmberechtigten gefasst, mit Ausnahme der Beschl├╝sse nach ┬ž21. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Versammlungsleiters den Ausschlag. Stimmenenthaltung gelten als nicht abgegebene Stimme Die Abstimmung geschieht ├Âffentlich durch Handaufheben.
    ├ťber s├Ąmtliche Versammlungen ist ein Protokoll zu erstellen, das vom Versammlungsleiter und dem von ihm bestimmten Protokollf├╝hrer zu unterschreiben ist.. Das Protokoll muss Angaben ├╝ber die Anzahl der Erschienenen, die gestellten Antr├Ąge und das Abstimmungsergebnis enthalten.
  • ┬ž 21
  • Satzungs├Ąnderungen und Aufl├Âsung des Vereins
    Zur Beschlussfassung ├╝ber Satzungs├Ąnderungen ist eine Mehrheit von 2/3 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder der Mitgliederversammlung erforderlich. 

    Um den Verein aufzul├Âsen, ist eine Mehrheit von 3/4 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.

  • ┬ž 22
  • Verm├Âgen des Vereins
    Die ├ťbersch├╝sse der Vereinskasse sowie die sonst vorhandenen Verm├Âgensgegenst├Ąnde sind Eigentum des Vereins. Ausgeschiedenen Mitgliedern steht ein Anspruch hieran nicht zu.
    Im Falle der Aufl├Âsung des Vereins oder bei Wegfall steuerbeg├╝nstigter Zwecke f├Ąllt das vorhandene Vereinsverm├Âgen nach Abdeckung bestehender Verbindlichkeiten an die Stadt Wilhelmshaven, die es unmittelbar und ausschlie├člich f├╝r sportliche Zwecke zu verwenden hat.
    Diese Fassung der Satzung ist auf der Mitgliederversammlung vom 27. M├Ąrz 2009 beschlossen worden.