Archiv für die Kategorie „Hockey Aktuell“

WILHELMSHAVEN. (m√ľn) F√ľr den neuen Hockeyplatz im Sportpark Freiligrathstra√üe ist die Ausschreibung erfolgt. Bis zum 8. Mai k√∂nnen Interessenten sich noch f√ľr die Errichtung des Kunstrasenplatzes in Stellung bringen, los gehen sollen die Arbeiten dann Anfang Juli, so Thomas Brandt vom Sportb√ľro der Stadt in der j√ľngsten Sportausschuss-Sitzung beim VfL Wilhelmshaven. Ende Oktober soll der Platz, der auf dem jetzigen Ascheplatz neben dem Vereinsheim des WSC Frisia entstehen wird, dann fertiggestellt sein. Mit der Ausschreibung verbunden wurde auch die Bestellung von zwei beweglichen Fu√üball-Toren, um die Fl√§che trotz der Feldhockey-Ma√üe auch f√ľr andere Sportarten nutzen zu k√∂nnen.

Den Nutzen eines Kunstrasenplatzes hatte eingangs Hausherr Michael Hundrieser (VfL) mit Blick auf die erneuerte Anlage an der Plauenstra√üe betont. ‚ÄěDas war eine sehr gute Entscheidung, die nicht nur uns, sondern auch anderen Vereinen nutzt.‚Äú Im Umfeld sind, so der VfL-Vorsitzende, weitere Ma√ünahmen geplant wie u.a. das Auff√ľllen des Parkplatzes mit mehr als 50 Tonnen Schotter.

Klaus-Dieter Schulz, Vorsitzender des Stadtsportbundes, stellte den Ausschuss-Mitgliedern die Planungen f√ľr das Inklusions-Sportfest (vorher Behinderten-Sportfest) vor. ‚ÄěWir sind auf dem richtigen Weg, um wieder attraktiver zu werden. Unser Fauxpas war es lediglich, den F√∂rderverein Behindertensport nicht √ľber die Namens√§nderung zu informieren.‚Äú

WILHELMSHAVEN. (CC) Die Hockey-Herren des Wilhelmshavener THC haben ihr Ausw√§rtsspiel beim Hanseatischen HC in Bremen mit 1:3 verloren. Die Jadest√§dter waren nur mit neun Akteuren angereist und trafen auf eine voll besetzte Bremer Mannschaft, die sogar noch Auswechselspieler auf dem Spielbericht hatte. Zum allem √úberfluss mussten die G√§ste auf ihre etatm√§√üigen Torh√ľter verzichten ‚Äď St√ľrmer Hergen Hoeft sprang in die Bresche und feierte sein Deb√ľt zwischen den Pfosten. Zun√§chst mit Erfolg, denn der WTHC startete gut und ging durch ein Tor von Christopher Sander sogar mit 1:0 in F√ľhrung. Den Bremern fiel im ersten Durchgang nicht viel ein, nur ein einziges Mal schossen die Gastgeber auf das Tor des WTHC, der die knappe F√ľhrung mit in die Pause nahm. Erst nach dem Wechsel spielten die Hanseaten ihre √úberzahl cleverer aus und drehten die Partie noch mit drei Toren zum 3:1-Endstand. WTHC-Trainer Mirco Kappler war mit der Leistung seines Rumpfkaders keineswegs unzufrieden, kritisierte aber die negativen Begleitumst√§nde: ‚ÄěErgebnisse wie dieses sind auch eine Folge der Trainingssituation. Derzeit gibt es in Wilhelmshaven keinen Kunstrasen, auf dem Hockey gespielt werden kann.‚Äú

Zwei WTHC-Siege in Unterzahl
WILHELMSHAVEN/CC ‚Äď Die AKnaben des WTHC haben den Sieg im Bremer-Hockey-Pokal knapp verpasst: Nach Platz eins in der Vorrunde mussten die Jadest√§dter in Unterzahl antreten und beendeten die Endrunde auf Rang drei. Im Vorfeld z√§hlte der WTHC-Nachwuchs zum engeren Kreis der Favoriten ‚Äď gemeinsam mit den leistungsstarken Teams vom Club zur Vahr und Schwarz-Wei√ü Bremen. Trotz Unterzahl schoss Leopold Arkenau (3 Tore) die Jadest√§dter im ersten Spiel¬† gegen GVO Oldenburg zum Sieg.
Im Anschluss zog man gegen den Club zur Vahr klar mit 2:6 den K√ľrzeren (WTHCTore: Nico M√ľller). Beim 3:0Erfolg √ľber den HC Delmenhorst zeigten sich die Jadest√§dter aber gut erholt. Neben Arkenau und M√ľller traf hier¬†¬† auch L√ľbbert Langer. Die Trainer Christopher Sander, Niklas Weiser und Tave Kochsk√§mper zeigten sich zufrieden mit dem Abschneiden. Gelobt wurden vor allem Anton V√∂lkers (‚Äě√úberragende Defensivleistung‚Äú) und Torh√ľter¬† Torge Belgardt. Den Sieg im Pokalwettbewerb sicherte sich der¬† Club zur Vahr.

Eine gute Leistung reichte den Hockey-Herren des WTHC (blaues Trikot) am Ende nicht aus, um den Abstieg aus der 1. Verbandsliga zu verhindern.  Die Wilhelmshavener verloren zuhause mit 6:10  gegen den HC Delmenhorst. Bereits im Hinspiel hatte sich der
WTHC mit 2:7 geschlagen geben m√ľssen. Zu Beginn war die Partie noch ausgeglichen. Obwohl Wilhelmshaven durch Patrick Hartmann den ersten Treffer erzielen konnte, erarbeiteten sich die G√§ste fr√ľh die 5:1F√ľhrung. Durch Tjark Jelke und Christopher Sander per
Strafecke stand es zur Pause 3:5. In der zweiten Spielh√§lfte machte Delmenhorst sich Unsicherheiten der Gastgeber zunutze. Obwohl erneut Christopher Sander und Patrick Hartmann sowie Luca Nitz Tore f√ľr die Jadest√§dter erzielten, endete das Spiel letztendlich
10:6 f√ľr Delmenhorst. Damit schlie√üt der WTHC die Hallensaison 17/18 als Tabellenletzter ab und steigt zur Hallensaison 18/19 in die 2. Bremer Verbandsliga ab. Tore: Christopher Sander (2), Patrick Hartmann (2), Luca Nitz, Tjark Jelke.

WZ-FOTO: GABRIEL-J√úRGENS

Luca Nitz erzielte den Ausgleich HOCKEY Schlusslicht WTHC in der 1. Verbandsliga 6:6 gegen den Bremer HC II
Die Gastgeber f√ľhrten 3:2 und 5:3. Christopher Sander und Patrick Hartmann trafen zweimal. WILHELMSHAVEN/M√úN ‚Äď Nach dem 6:6 gegen den Bremer HC II k√∂nnen die Hockey-Herren des WTHC in der 1. Verbandsliga weiter auf den Klassenerhalt hoffen. N√∂tig ist daf√ľr aber ein klarer Erfolg am kommenden Sonntag ab 11 Uhr gegen den HC Delmenhorst. Den 0:2-R√ľckstand gegen Bremen drehten f√ľr den leicht ersatzgeschw√§chten WTHC¬†¬†¬† Christopher Sander (2) und¬† Nils Brockmeier mit ihren Treffern zum 3:2-Pausenstand. Nach einer Strafecke konnte¬† Bremen ausgleichen, Patrick Hartmann sorgte mit¬† zwei Treffern in Folge aber wieder f√ľr eine¬† 5:3-F√ľhrung. In der Folge vers√§umten es die Gastgeber, w√§hrend einer √úberzahl ‚Äď ein BHC-Spieler war wegen Meckerns hinausgestellt worden ‚Äď den Vorsprung auszubauen. Stattdessen¬†¬† gingen die G√§ste nach¬† Schwierigkeiten im WTHC-Umschaltspiel ihrerseits mit 6:5 in F√ľhrung. Luca Nitz gelang aber noch der Ausgleich zum 6:6.

WILHELMSHAVEN/M√úN ‚Äď Mit einem 5:5 bei SW Bremen¬† haben die Hockeyspieler des WTHC ihr letztes F√ľnkchen Hoffnung auf den Klassenerhalt in der 1. Verbandsliga erhalten. Der Ausgleich gelang erst in letzter Sekunde; eine Niederlage h√§tte den vorzeitigen Abstieg bedeutet. Die Jadest√§dter gingen durch Tore von Christopher Sander (2) und¬† Hergen Hoeft mit¬† 3:1 in¬† F√ľhrung, zur Halbzeit stand es aber wieder 3:3. In der zweiten H√§lfte wurde das Spiel¬† hitziger. Luca Nitz traf zum 4:3, doch SchwarzWei√ü konterte zum 4:5. Erst mit der letzten Aktion des Spiels brachte Mirco Kappler den Ball zum 5:5 im Bremer Tor unter. F√ľr den¬† Klassenerhalt m√ľssen nun aber die letzten beiden Saisonspiele gewonnen werden.

WILHELMSHAVEN/CC ‚Äď Trotz toller Aufholjagd hat es f√ľr die Hockey-Herren des WTHC im Gastspiel bei GVO Oldenburg nicht zum Sieg gereicht: Der Verbandsligist von der jade musste sich knapp mit 5:6 (3:5) Toren geschlagen geben. Die Gastgeber gingen schell mit 3:0 in F√ľhrung, ehe¬† Christopher Sander¬† f√ľr die Wilhelmshavener mit einem Siebenmeter verk√ľrzte. Patrick Hartmann und Luca Nitz sorgten wenig sp√§ter sogar f√ľr den 3:3-Ausgleich, noch vor der Pause stellten die Oldenburger aber den alten Abstand wieder her (5:3). In der zweiten¬† H√§lfte wurde das Spiel auf beiden Seiten intensiver. Luca Nitz und Christopher Sander nutzten ihre Chancen und glichen f√ľr den WTHC erneut aus. Mehr war f√ľr die Jadest√§dter aber nicht drin ‚Äď die Gastgeber entschieden die umk√§mpfte Partie durch ein Tor in der Schlussminute knapp mit 6:5 f√ľr sich.

POLITIK РHockey-Anlage im Sportpark Freiligrathstraße kostet 500 000 Euro

Maik Michalski und Martin M√ľnzberger

Der WTHC soll einen finanziellen Beitrag zum neuen Hockeyplatz leisten. Durch die Investition m√ľssen andere Projekte bei GGS um ein Jahr verschoben werden.

WILHELMSHAVEN. Der Wilhelmshavener Tennis- und Hockeyclub (WTHC) kann sich berechtigte Hoffnungen machen, dass die Stadt im kommenden Jahr f√ľr 500‚ÄČ000 Euro einen Kunstrasenplatz (Kurzflor) f√ľr den Hockeysport im Sportpark Freiligrathstra√üe baut.

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500‚ÄČ000 Euro soll der Platz an der Freiligrath¬≠stra√üe kosten. Er k√∂nnte auch f√ľr den Schulsport genutzt werden.

WILHELMSHAVEN /GA/M√úN¬†–¬†Wilhelmshaven wird aller Voraussicht nach Hockey-Stadt bleiben. Eine gro√üe Ratsmehrheit hat gestern einen gemeinsamen Antrag f√ľr den Bau eines Kunstrasenplatzes f√ľr den Hockeysport auf dem Gel√§nde des Sportparks Freiligrathstra√üe auf den Weg gebracht.

In dem von Stephan Hellwig (Gruppe CDU/WBV), Howard Jacques (SPD) und Michael von den Berg (Gruppe Gr√ľn-Unabh√§ngig-Sozial) unterzeichneten Papier pl√§dieren die Politiker f√ľr den Bau eines f√ľr Hockey geeigneten Kurzflor-Kunstrasenplatzes, der f√ľr den Vereins- und Schulsport genutzt werden k√∂nnte. Daf√ľr soll in den Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes Grundst√ľcke und Geb√§ude der Stadt (GGS) f√ľr das Wirtschaftsjahr 2018 eine Summe von 500‚ÄČ000 Euro bereit gestellt werden.

Bisher nutzen die Hockey-Spieler des Wilhelmshavener Tennis- und Hockey-Clubs (WTHC) gemeinsam mit Fußballspielern einen Kunstrasenplatz an der Plauenstraße. Dieser Platz ist abgängig und soll nach Beschlusslage der Stadt durch einen Langflor-Kunstrasenplatz ersetzt werden, auf dem kein Hockey gespielt werden kann.

CDU/WBV, SPD und GUS gehen bei ihrem Antrag davon aus, dass der WTHC sich im Rahmen seiner M√∂glichkeiten an den Baukosten f√ľr den Platz beteiligt. Denkbar w√§re die √úbertragung eines vereinseigenen Grundst√ľckes an die Stadt.

Die Politiker versprechen sich von einem neuen Hockeyplatz an der Freiligrath¬≠stra√üe auch Impulse f√ľr den Schulsport. So k√∂nnte das Hockeyfeld unter anderem auch von den Sch√ľlern des in der N√§he gelegenen Neuen Gymnasiums genutzt werden.

Noch im Mai hatte ein Antrag von CDU/WBV zum Bau eines Hockeyplatzes kontroverse Debatten ausgel√∂st. Die Gruppe hatte ihren Antrag daraufhin zur√ľckgezogen. Dem neuerlichen, mit SPD und GUS abgestimmten Vorsto√ü d√ľrfte eine Mehrheit in den st√§dtischen Gremien sicher sein. Eine Beratung in den Fachaussch√ľssen und im Rat der Stadt kann aber erst im August stattfinden.

Beim WTHC zeigte man sich erfreut und erleichtert √ľber die Entwicklung. Abteilungsleiter Mirco Kappler. ‚ÄěMit dem von uns schon gegen√ľber dem Verband erkl√§rten Verzicht auf Heimspiele k√∂nnten wir Teile der Bauphase √ľberbr√ľcken. Je fr√ľher der Platz fertig ist, desto besser w√§re das aber nat√ľrlich f√ľr uns.‚Äú