Archiv für die Kategorie „Hockey Aktuell“

Im letzten Heimspiel der WTHC auf dem GelĂ€nde des Vfl Wilhelmshaven konnte man sich gegen den Bremer Hockey Club mit 1:0 durchsetzen. In einer umkĂ€mpften Partie hatten die GĂ€ste mehr vom Spiel, jedoch konnten die Gastgeber die OffensivbemĂŒhungen frĂŒhzeitig unterbinden. Hadern musste man mit der eigenen Offensive, da man die Angriffe nicht gut herausspielte und die eigenen Torchancen nicht nutzte. Die hohen Temperaturen spielten den Wilhelmshavenern mit zunehmendem Spielverlauf in die Karten. Durch wenige Fehler im Aufbau konnte man die Bremer viel ins Laufen zwingen, sodass sie konditionell abbauten. Beiden Mannschaften standen defensiv weiter sehr gut, sodass es mit einem 0:0 in die Halbzeit ging. Nach dem Seitenwechsel kamen beide Seiten jetzt zu gefĂ€hrlicheren Tormöglichkeiten. Nach einem schnell ausgefĂŒhrten Freischlag herrschte kurzzeitig Unordnung im Schusskreis der Gastmannschaft, dies nutze Luca Nitz aus und konnte den Ball am GĂ€stetorwart vorbei zum 1:0 einschieben. Mit der knappen FĂŒhrung im RĂŒcken setzte man nun auf Konter, die aber teilweise zu ungenau ausgespielt wurden, wodurch man den Ballbesitz schnell wieder her gab. Die Bremer drĂ€ngten weiter auf den Ausgleich und bekamen in der 60. Minute einen 7-Meter zugesprochen, den der Wilhelmshavener TorhĂŒter parieren konnte. Am Ende feierten die Wilhelmshavener aufgrund einer sehr guten Defensivarbeit ihren letzten Erfolg auf dem Vfl-Platz und mĂŒssen nun hoffen, dass im nĂ€chsten Jahr ein fertiger oder anderer Platz fĂŒr sie zu VerfĂŒgung gestellt wird.

„Bleibt Wilhelmshaven eine Hockey-Stadt?“ fragt Gerd Abeldt in seinem Kommentar zu den „WĂŒrfelrunden um den Kunstrasenplatz: Er verweist darauf, dass ein im „Sportpark an der Freiligrathstraße möglicherweise entstehender Hockeyplatz eine Chance bieten wĂŒrde: Durch die NĂ€he zum Neuen Gymnasium ließen sich womöglich mehr junge Menschen fĂŒr diesen Sport begeistern.

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Trainer Mirco Kappler bestreitet mit Verbandsligist WTHC das letzte Heimspiel im Stadtnorden

Um 17 Uhr wird die Partie gegen Bremen angepfiffen. Seinen Sport hat der 38-jÀhrige Volkswirt in Berlin kennengelernt.
MARTIN MÜNZBERGER
Mirco Kappler ist seit einem Jahr Abteilungsleiter der Hockey-Sparte des Wilhelmshavener THC. Am Sonntag bestreitet der 38-JĂ€hrige mit seinem Team, das er gleichzeitig trainiert, das letzte Heimspiel des WTHC an der Plauenstraße. WZ-FOTO:LÜBBE

WILHELMSHAVEN – Etwas Besonderes ist nicht geplant, wenn die Hockeyspieler des Wilhelmshavener THC am Sonntag um 17 Uhr ihr letztes Pflichtspiel auf dem Kunstrasen-Platz an der Plauenstraße bestreiten. Mirco Kappler, Trainer des Teams und gleichzeitig Abteilungsleiter der WTHC-Hockeysparte: „Etwas zu Grabe zu tragen, erscheint mir zu makaber zu sein. Und ein Fest zu feiern? Das passt irgendwie auch nicht zum Anlass.“

Also wird es aller Voraussicht nach „nur“ ein Verbandsliga-Hockeyspiel geben. Eines zwar, dass bei einem Sieg noch die Möglichkeit eröffnet, am Ende der Spielzeit (ein weiterer Spieltag steht anschließend noch aus) in der Sechser-Staffel den zweiten Platz zu belegen. Doch der hat keine Auswirkungen. Aufstiegsspiele zur Oberliga bestreitet nur der Meister im Vergleich der TabellenfĂŒhrer der LandesverbĂ€nde Bremen und Niedersachsen.

Dass sich die WTHC-Spieler von der Plauenstraße verabschieden mĂŒssen, steht seit der vergangenen Woche fest. Da wurde im Rat wie berichtet ein Antrag zurĂŒckgezogen, den Kunstrasenplatz trotz eines gĂŒltigen Ratsbeschlusses aus dem Vorjahr nicht mit einem neuen Langflor-Belag auszustatten, sondern mit einem Kurzflor, der auch den Hockeyspielern ermöglicht hĂ€tte, dort weiter zu spielen.

Die mögliche Zukunft der WTHC-Hockeyspieler könnte jetzt im Sportpark Freiligrath­straße liegen. Stephan Hellwig (CDU) hat einen Vorstoß fĂŒr die Ratssitzung am 14. Juni angekĂŒndigt, der den Bau eines Hockeyplatzes dort zum Inhalt hat. Das Problem sind die Kosten: 500 000 Euro soll eine entsprechende Anlage unter dem Strich kosten.

Mirco Kappler, vor fĂŒnf Jahren aus Berlin nach Wilhelmshaven gekommen und mittlerweile in Sande wohnhaft, hat die zurĂŒckliegenden Diskussionen verfolgt. Echte Überraschungen waren fĂŒr den 38-jĂ€hrigen gelernten Volkswirt, der als VerkĂ€ufer bei Sande Stahlguss arbeitet, nicht dabei.

Verwunderung löste eher der Ausgangspunkt des Konflikts aus, der zwischen zwei Extremen pendelt. Erstens: Braucht ein Fußball-Breitensport-Verein wie der VfL, der die Plauenstraße nutzt, einen Langflor-Belag, damit ihm nicht die Mitglieder weglaufen? Und zweitens: Sind 500 000 Euro fĂŒr 70 Mitglieder in einer Herren- und zwei Jugendmannschaften nicht ganz schön viel Geld?

Mirco Kappler also zĂ€umt das Pferd von hinten auf. „In Bremen und zum Beispiel bei GVO Oldenburg gibt es bewĂ€sserte Kurzflor-KunstrasenplĂ€tze, die Fußball und Hockeyspieler seit Jahren problemlos gemeinsam nutzen. Insofern habe ich die VfL-WiderstĂ€nde nie so ganz verstanden.“

Mit einer möglichen Zukunft an der Freiligrathstraße könnte der WTHC-Trainer aber sehr gut leben. „Das wĂ€re eine Chance fĂŒr uns. Wir könnten ganz anders trainieren – und damit auch wieder neue Mitglieder gewinnen. In F’groden waren wir nicht so verwurzelt. Und im Sportpark wĂ€re auch die rĂ€umliche NĂ€he zum VereinsgelĂ€nde am Ölhafendamm gegeben.“

Die bisherige Situation fĂŒr die Hockeyspieler war unbefriedigend. In den vergangenen Jahren standen nur am Montag Trainingsstunden fĂŒr alle Teams zur VerfĂŒgung – insbesondere fĂŒr die zumeist am Sonntag aktiven Herren ein extrem ungĂŒnstiger Termin. Kappler: „Nur einmal in der Woche Training – das ist ein absoluter Wettbewerbs-Nachteil. DafĂŒr haben wir eine wirklich gute Saison gespielt. HĂ€tten wir kĂŒnftig bessere Rahmenbedingungen, könnten wir auch wieder in die KindergĂ€rten und Schulen gehen, und das Ganze vernĂŒnftig von unten aufbauen.“

Optimale Hockey-VerhĂ€ltnisse kennt der 38-jĂ€hrige dreifache Familienvater aus seiner Zeit beim Berliner SC, wo Kappler als Aktiver einmal Regionalliga- und in der Hallensaison auch Zweitliga-Luft schnupperte sowie Nachwuchs-Mannschaften im Verein trainierte. Und auch von Verletzungen ist der defensive Mittelfeldspieler bislang verschont geblieben. „Hockey ist aber auch nicht gefĂ€hrlich. DafĂŒr aber ein vielseitiger Sport, bei dem Kinder sehr schnell sehr viel Spaß haben können und bei dem ihnen beigebracht wird, RĂŒcksicht aufeinander zu nehmen.“

Damit solche Tugenden und der Hockeysport an sich in der Jadestadt weiterleben können, wollen die WTHC-Verantwortlichen die weiteren Diskussionen konstruktiv begleiten – inklusive des Angebots, wie berichtet Teile des VereinsgelĂ€ndes zu verĂ€ußern und so mit rund 100 000 Euro zur Finanzierung eines neuen Platzes beizutragen.

Um in der Übergangszeit sportlich ĂŒberleben zu können, haben die WTHC-Verantwortlichen in dieser Woche beim Bremer Verband einen Antrag gestellt, in der kommenden Saison komplett auf das Heimrecht zu verzichten. GeprĂŒft wird weiterhin die Möglichkeit, in der 4. Einfahrt und am Falkenweg in Sande zu trainieren.

ZurĂŒckgenommen hat die Gruppe CDU/WBV ihren Antrag, den Ratsbeschluss zur Erneuerung des Oberbelages auf dem stĂ€dtischen Kunstrasenplatz an der Plauenstraße aufzuheben. Dort soll ein sogenannter Langflor-Kunstrasen verlegt werden, den lediglich die Fußballer des VfL nutzen sollen.

Die Hockeyspieler im WTHC, die bisher den Platz an der Plauenstraße benutzt haben, benötigen einen Kurzflorbelag. So schreibt es deren Verband vor. Der Sprecher der Gruppe CDU/WBV, Stephan Hellwig, kĂŒndigte an, fĂŒr die nĂ€chste Ratssitzung einen Antrag zu stellen, auf dem GelĂ€nde des Sportparks Freiligrathstraße einen Hockeyplatz zu bauen, um diese Sportart in Wilhelmshaven zu erhalten. Ein solcher Platz dĂŒrfte nach Berechnungen der Verwaltung bis zu knapp 500 00 Euro kosten.

Zum Artikel „Hockeysport soll weiter Perspektive haben“ (WZ vom 13. Mai)

Nach der Abstimmung des Sportausschusses ĂŒber den CDU/WBV-Antrag zum Kunstrasen an der Plauenstraße steht der Hockeysport in unserer Stadt vor dem Aus.

Ein breites Sportangebot ist ein Standortfaktor. Das kann fĂŒr mögliche neue StadtbĂŒrger entscheidend sein. Hockey gibt es geografisch erst wieder in Oldenburg.

Wir haben im WTHC Studenten von der Jade Hochschule, die – trotz eines Elternhauses in Oldenburg – hier wohnen. Wir haben Akademiker, die vielleicht nicht hier wohnten und arbeiteten, wenn es kein ­Hockey gĂ€be. Ich persönlich musste einst entscheiden: „Varel oder Wilhelmshaven“. Die Möglichkeit, hier Hockey zu spielen, war ein wichtiger Punkt auf der Pro-Wilhelmshaven-Seite. Das breite, vielfĂ€ltige Sportangebot bereichert die Stadt ungemein. Daher sollte keine Sportart derart „aufgegeben“ werden.

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Zum Artikel „Bei Stopp der Vergabe droht Schadensersatz“ (WZ vom 12. Mai)

Mit Erschrecken habe ich die Mehrheitsentscheidung im Sportausschuss zur Kenntnis genommen. Die Sportvielfalt wird einmal mehr der Bedienung von Partikularinteressen geopfert. Sinnvoll und rational ist die Entscheidung des Rates vom Juni 2016 nicht. Ganz offen gibt das auch Ratsherr Michael von Teichman zu Protokoll. Dennoch stimmte er aus Prinzip („VerlĂ€sslichkeit der Politik“) diesmal fĂŒr den Langflor ab und damit fĂŒr eine weitere Konzentration der sportlichen Monokultur. Das irritiert mich doch sehr und ist in meinen Augen blanker Hohn.

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Beim vorletzten Heimspiel der WTHC-Herren hatte man Schwarz Weiß Bremen zu Gast. Die GĂ€ste hĂ€tte mit einem Sieg wieder an die Tabellenspitze gelangen können, jedoch konnten die JadestĂ€dter durch eine enorme Teamleistung ein 3:2 erkĂ€mpfen. Die GĂ€ste aus Bremen bauten von der ersten Minute an großen Druck auf die Wilhelmshavener auf, sodass sie nur selten aus der eigenen HĂ€lfte heraus kamen. Durch großen Einsatz gelang es stets, die Offensive der Bremer sehr gut in Schach zu halten. So beschrĂ€nkte sich das Heimteam weitestgehend auf Konter um zu Torchancen zu kommen. Durch Niklas Weiser gelang nach einem schnell ausgespieltem Angriff die FĂŒhrung. Die Bremer rannten weiter an und konnten kurz vor der Pause ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel Ă€nderte sich nicht viel am Spielverlauf, die Bremer hatten das Spiel fast komplett im Griff, jedoch scheiterten sie entweder an der Abwehr oder am TorhĂŒter der Wilhelmshavener. Die GĂ€ste rĂŒckten nun immer weiter auf, sodass die JadestĂ€dter weiter auf ihre Konter setzten konnten, die in diesem Spiel sehr gut ausgespielt wurden. So erzielte Patric Hartmann die erneute FĂŒhrung fĂŒr die Heimmannschaft. Die Wilhelmshavener verfolgten weiter ihre Taktik und so erhöhte Johannes Stecher auf 3:1. Kurz vor Schluss gelang es den Bremern noch auf 3:2 aufzuschließen, jedoch reichte die verbleibende Zeit nicht mehr aus. Im letzten Heimspiel geht es in zwei Wochen gegen den BHC aus Bremen, das wahrscheinliche Abschiedsspiel fĂŒr den Hockeysport in Wilhelmshaven.

 

Rat entscheidet am 17. Mai

WILHELMSHAVEN /MÜN – Unterschiedliche Empfehlung gaben gestern zwei RatsausschĂŒsse zum kĂŒnftigen Belag des Kunstrasen-Platzes an der Plauenstraße. Bislang gilt ein Beschluss vom Juni 2016, der die Erneuerung des Platzes mit einem Langflor-Belag vorsieht. GGS- und Sportausschuss berieten jetzt, ob dieser Beschluss gekippt werden und der Platz im Stadtnorden stattdessen Kurzflor bekommen soll. Dann könnte dort neben Fußball auch Hockey gespielt werden. Im GGS-Ausschuss gab es eine Mehrheit fĂŒr Kurzflor, der Sportausschuss war dagegen. UnabhĂ€ngig davon gibt es im Lager der Langflor-BefĂŒrworter den Willen, fĂŒr den Hockeysport fĂŒr 500 000 Euro einen weiteren Kunstrasenplatz an der Freiligrath­straße zu bauen.

WILHELMSHAVEN /MÜN – Im Sportausschuss wird heute ab 15 Uhr im VIP-Raum des Jadestadions ĂŒber den Antrag der Gruppe CDU/WBV abgestimmt, den Ratsbeschluss vom Juni 2016 zur Erneuerung des Oberbelags auf dem Kunstrasenplatz an der Plauenstraße aufzuheben. Seinerzeit hatte sich eine Mehrheit fĂŒr eine Langflor-Lösung ausgesprochen, die das Aus fĂŒr die Hockeyspieler des WTHC bedeuten wĂŒrde. Gleichzeitig sollte dem Verein eine „AusgleichsflĂ€che“ an der Freiligrathstraße zur VerfĂŒgung gestellt werden.

Mittlerweile aber steht fest, so die CDU/WBV-Gruppe in ihrer von Stephan Hellwig (CDU) und Katja Breuer (WBV) unterzeichneten BegrĂŒndung, dass der Versuch, aus dem dortigen Hartplatz einen Kurzflor-Kunstrasenplatz zu machen, deutlich teurer als geplant wird. Die Gesamtkosten wĂŒrden sich auf 500 000 Euro belaufen. Zudem ließen sich aus dem vom WTHC angebotenen GrundstĂŒcksverkauf am Ölhafendamm maximal 100 000 Euro erlösen.

Angesichts der geĂ€nderten Rahmenbedingungen des seinerzeitigen Beschlusses hat die Gruppe beantragt, den Kunstrasenplatz an der Plauenstraße, der im Sommer erneuert werden soll, mit einem Kurzflor auszustatten.

Beim VfL Wilhelmshaven hatte dieser Antrag im Vorfeld einen Aufschrei der Empörung ausgelöst, der Bremer Hockey-Verband, in dem der WTHC organisiert ist, wiederum hatte in einem offenen Brief fĂŒr eine Kurzflor-Lösung plĂ€diert, um die Zukunft der Sportart in Wilhelmshaven zu sichern.

Das AuswĂ€rtsspiel gegen den GVO verloren die Wilhelmshavener Hockeyherren mit 3:1. Die Gastgeber kamen besser ins Spiel und konnten die JadestĂ€dter frĂŒh unter Druck setzen. Den GĂ€sten aus Wilhelmshaven gelang es nur selten sich zu befreien und zu Torchancen zu kommen. Jedoch standen die Wilhelmshavener in der Abwehr sehr solide, sodass man den Oldenburgern nicht viele Möglichkeiten bot. Nach einem Fehler im Aufbauspiel der GĂ€ste konnten die Oldenburger dann doch die FĂŒhrung erzielen. Die Wilhelmshavener kamen im Spielverlauf besser in die Partie und kamen auch zu einigen Möglichkeiten den Ausgleich zu erzielen. Nach einem Konter der Gastgeber kurz vor der Pause erhöhten sie jedoch auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel Ă€nderte sich am Spielverlauf nicht viel. Die Wilhelmshavener versuchten zwar in den Angriff mehr zu investieren, jedoch standen die Oldenburger geschickt und konnten so die offensiven BemĂŒhungen schnell unterbinden. In der 50. Minute konnten die Gastgeber dann die Entscheidung erzielen und auf 3:0 erhöhen. Die Wilhelmshavener versuchten jedoch weiter nach vorne zu spielen und so gelang Johannes Stecher kurz vor Ende noch der 3:1 Anschlusstreffer, bei dem es dann blieb. Im nĂ€chsten Spiel geht es fĂŒr die Hockeyherren zu Hause gegen Schwarz Weiß Bremen um weitere Punkte.