Doose leitet WTHC-Sieg in Oldenburg ein

WILHELMSHAVEN. (Cc) Ja ist denn immer noch Weihnachten? Vladan Vasiljevic, Teamchef beim Tennis-Oberligisten WTHC, hatte sich vor dem Gastspiel bei Spitzenreiter Oldenburger TeV II einen 4:2-Erfolg seiner Mannschaft gewünscht. Tim Nekic & Co. wollten den Tennis-Macher vom Ölhafendamm nicht enttäuschen, setzten sich wie gewünscht mit 4:2 Punkten an der Hunte durch und feierten im dritten Anlauf den ersten Saisonsieg.
[2020-01-27]

„Man of the Match“ war Pascal Doose, der an Position 3 seinen deutlich höher eingestuften Gegner Gian-Luca Blöcker in drei Sätzen niederrang und damit etwas überraschend den wichtigen dritten Einzelpunkt für die Gäste holte. „Pascal hat ein sensationelles Spiel gemacht, sich von Rückschlägen nicht beirren lassen und sich endlich mal wieder für seinen Aufwand belohnt“, freute sich Vasiljevic.

Schon im ersten Satz hatte Doose Chancen, brachte aber ein frühes Break nicht ins Ziel (6:7). Danach erkämpfte sich der Jadestädter den zweiten Durchgang (6:4), geriet aber im Matchtiebreak mit 6:7 in Rückstand. Vasiljevic: „Mit drei Vorhand-Winnern hat Pascal die Partie aber gedreht und aus meiner Sicht auch verdient gewonnen.“

Während der Niederländer Thijs Buur seinem Gegner Sebastian Strehle gratulieren musste, machten Tim Nekic und Yannick Staschen kurzen Prozess mit den Heine-Brüdern Jan und Ole. Nekic feierte beim klaren 6:1, 6:1-Erfolg seinen dritten Einzelsieg in diesem Winter, Staschen steht nach dem 6:3 und 6:0 über Ole Heine bei 2:1-Siegen.

Mit der 3:1-Führung im Rücken ging Vasiljevic bei der Doppel-Aufstellung auf Nummer sicher. Mit Erfolg: Die Top-Paarung Nekic/Staschen geriet beim 6:3 und 6:1-Erfolg über die Heine-Brüder nie in Gefahr und sicherte den Gesamtsieg. Der hatte aus Sicht von Vasiljevic am Ende auch 5:1 ausfallen können. Von Krämpfen geplagt musste Doose aber sein Doppel mit Buur aufgeben, so dass der WTHC die Partie „nur“ mit 4:2 Punkten gewann.


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