Bericht zum 7. Punktspieltag der Herren des WTHC So 19

GD. Im Heimspiel gegen den Osnabrücker TC wurde die „Zweite“ der Herren des WTHC ihrer Favoritenrolle gerecht und setzte sich mit einem verdienten 4:2-Sieg durch, wobei sich nicht alle Erwartungen in Bezug auf dieses Spitzenspiel erfüllten. Einerseits wurde jede Menge gutes Tennis geboten, andererseits mutierten einige Abschnitte der Begegnung - angesichts des wirbelnden Platz-Staubs - teilweise zu „Sahara-Tennis“.
[2019-07-04]
Bericht zum 7. Punktspieltag der Herren des WTHC  So 19
Bild: Pascal Doose Herren: WTHC II – Osnabrücker TC (Verbandsklasse) 4:2

Herren  II – Verbandsklasse  
Auf Platz 1 entwickelte sich ein rasantes Spitzeneinzel von Pascal Doose gegen den Osnabrücker Mats Vennemann, das diese Bezeichnung lange verdiente. Mit einem leistungsgerechten 6:4 ging der 1. Satz an den WTHCer. Im 2. Satz hatte Doose zunehmend mit Rückenproblem zu „kämpfen“, sodass der 2. Satz mit 4:6 sowie der entscheidende Match-Tiebreak (6:10) an seinen Kontrahenten gingen. An seinen Einsatz im Doppel war kaum noch zu denken.
Vladan Vasiljevic (Nr. 2) musste nach einem souveränen 1. Satz mit 6:1 noch etwas zulegen, um den 2. Satz mit 6:4 für sich zu entscheiden. Ein typisches Björn-Watermann-Match gab es auf Platz 3 zu sehen. Nach einem 2:5-Start hatte er sich in sein Match hineingebissen und am Ende mit 7:5/ 6:4 einen weiteren WTHC-Punkt gewonnen. Solide erspielte Alexander Nabel einmal mehr einen wichtigen Sieg mit 6:2/ 6:3, sodass die „Zweite“  mit einer 3:1-Führung in die Pause ging. Da die Gäste mit Laurenz Sechelmann ebenfalls einen Verletzten auf  ihrer Seite hatten, kamen die Doppel nicht mehr zur Austragung und brachten einen 4:2-Endstand für die Gastgeber.
Die entscheidende Überlegung der 2. Herren ist die, wie aus der derzeitigen Situation der Staffelsieg  in der Verbandsklasse nebst Aufstieg in die Verbandsliga erreicht werden kann. Da der Konkurrent OTeV IV nunmehr – wie die WTHCer – 7:1 Punkte auf dem Konto hat, aber bei den Matchpunkten  mit 18:6 gegenüber 16:8 besser aufgestellt ist, führt kein Weg an einem Sieg an der Hunte vorbei.            



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