Befreiungsschlag verpasst. Herren 70 des WTHC verlieren 1:5 gegen Harderberg
[2026-05-29]
„Mit einem Sieg im Anschluss an das 5:1 gegen Hiddestorf hätten wir deutlich beruhigter in die letzten Spiele gehen können. Denn vier Punkte müssten zum Klassenerhalt reichen. Und am Ende könnte jedes Spiel zählen“, bilanzierte Wiemers den Spieltag, an dem den Gastgebern das Glück nicht hold war. In fast allen Einzeln war mehr drin – und das zweite Doppel ging – auf WTHC-Seite mit Hans Frenken an der Seite von Wiemers – denkbar knapp mit 7:6, 7:6 an den Gast.
An Position 1 steuerte Bernd Helmschrot lange auf einen Sieg zu, am Ende aber musste der 79-Jährige eine 6:4, 4:6 und 6:10-Niederlage akzeptieren. An Position 2 haderte Wiemers beim 2:6, 3:6 fast durchgängig mit seinem Auftritt, während Rüdiger Rieck (Position 4) nach dem 4:6, 2:6 feststellte. „Das war ärgerlich. Aber der Gegner war unter dem Strich einfach einen Tick besser.“
Bei Gerold Jansem an Position 3 lief nach dem ersten Satz nicht mehr viel zusammen. Das 6:7 im Matchtiebreak nach einer 6:4-Führung und einem Doppelfehler zum Abschluss kostete offensichtlich Nerven, sodass Durchgang Nummer 2 mit 2:6 an den Gast aus Georgsmarienhütte ging.